Filteranlage

Zentrale Kühlschmierstoff-Filteranlage versorgt rund 50 Maschinen

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Die Frequenzregelung sorgt außerdem für einen reduzierten Stromverbrauch, was dem VLX den Beinamen „Energiesparfilter“ eingebracht hat. Der Einsatz geregelter Motoren war auch für ZF von großer Bedeutung. Wie wichtig den Verantwortlichen die energiesparende Ausführung der Filteranlage ist, zeigt die Forderung, auch die Versorgungspumpe frequenzgeregelt auszuführen, motorseitig sogar in EFF1-Ausführung, also mit erhöhtem Wirkungsgrad.

Betriebsbereite Anlage in vorgegebenen Raum eingepasst

Außer der Energieeffizienz hat der VLX 5000 zahlreiche Details zu bieten, die ihn von anderen Unterdruckbandfiltern unterscheiden. So verfügt er zum Beispiel über eine besonders leistungsfähige Bandabdichtung, -rückspülung und -trocknung. Darüber hinaus sorgt der konstruktive Aufbau dafür, dass der mechanische Einfluss auf das Filterband gering gehalten wird.

Das gesamte Projekt ging weit über die Lieferung der vier VLX-Filtereinheiten hinaus. Für alles, was zwischen Rücklauf- und Vorlaufsammler angesiedelt ist, war Knoll verantwortlich. Das heißt, ZF stellte einen Raum zur Verfügung, 20 m lang, mit zwei Stockwerken. In diesen passte Knoll die betriebsbereite Anlage ein – inklusive Stahlbau mit Schwerlastgitterrosten und einem Abgang ins „Kellergeschoß“, wo ein 160 000-l-Reintank installiert werden musste.

Knoll liefert auch die Peripherie

Auch Spänevorabscheider, die Verrohrung zu den vier Filtereinheiten, Steuerung, die zugehörigen Schaltschränke sowie der Systemschaltschrank fielen komplett in den Zuständigkeitsbereich von Knoll. Pro Filtereinheit wurde außerdem ein zusätzlicher Filter installiert, der den Reintank im Falle eines Spänedurchbruchs oder Filterbandrisses sauber hält.

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