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Fünf-Achs-Präzision für die Mikrobearbeitung
Die neue Zorn Microone „hört“ auf die Befehle der hochgenauen Sinumerik-840D-sl-Steuerung von Siemens, heißt es. Mit seinen fünf simultan steuerbaren Achsen und der bis zu 75.000 min-1 schnell drehenden Hochfrequenzspindel könne das System auch komplexe Werkstücke recht zügig bearbeiten.
Seine, wie es heißt, kräftigen, mit präzisen Wegmesssystemen ausgestatteten Linear-Direktantriebe verfügen über besonders gute Gleichlaufeigenschaften. Das hohe Beschleunigungsvermögen garantiere ein zügiges Manövrieren der Werkstücke.
Direktantriebe und Spindel sind außerdem wassergekühlt und permanent temperaturgeregelt, was für eine konstant hohe Präzision auch bei langen Bearbeitungszeiten sorgt, wie Zorn erklärt. Mithilfe direkt am Schaft eingespannter Werkzeuge habe Zorn die bewegten Massen und damit auch die Schwingungen auf ein Minimum reduzieren können. Die Zorn Microone ist serienmäßig mit einem zeitsparenden Wechselsystem für zwölf Werkzeuge ausgerüstet. So sollen sich auch komplexe Werkstücke zügig und ohne langwierige Unterbrechungen fertigen lassen. Magazinpaletten stellen bei Bedarf weitere Werkzeuge bereit, ergänzt Zorn.
KMU profitieren von sicher verfügbarer, sparsamer Zerspanungstechnik
Besonderes Augenmerk hätten die Zorn-Experten auf die Nachhaltigkeit gelegt: Weil die Zorn Microone geringere Massen bewege als große CNC-Fräsmaschinen, verbrauche sie viel weniger Strom. Auch komme sie ohne Nasskühlung aus, wodurch der Chemikalienbedarf minimiert werde. Anwender profitieren laut Hersteller folglich von geringeren Energie- und Entsorgungskosten. In Kombination mit dem günstigen Anschaffungspreis reduziert sich damit das Investitionsrisiko erheblich, verspricht das Unternehmen.
Mit der Zorn Microone könnten nun auch kleine und mittlere Unternehmen innovative Produkte auf Basis modernster Mikrozerspanungssysteme fertigen, ihr hohes Innovationstempo halten und einen schnellen Return-of-Investment sicherstellen.
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