Der goldene Schnitt Trumpf-System lässt Sandwich-Paneele zusammenwachsen

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Nach vorne denken – das ist die Devise der Zimmerei Schmitt aus Bad Neustadt an der Saale. Damit alles stimmt, nimmt man unter anderem ein Spezialwerkzeug von Trumpf in die Hand ...

Der Hallenbau läuft heute idealerweise mit wärmedämmenden Leichtbau-Paneelen und Holz ab. Spezialisten dafür finden sich bei der Zimmerei Schmitt GmbH in Bad Neustadt. Wenn es aber um die exakte Bearbeitung von Sandwich-Paneelen geht, greift man zum TPC 165 von Trumpf ...(Bild:  Trumpf)
Der Hallenbau läuft heute idealerweise mit wärmedämmenden Leichtbau-Paneelen und Holz ab. Spezialisten dafür finden sich bei der Zimmerei Schmitt GmbH in Bad Neustadt. Wenn es aber um die exakte Bearbeitung von Sandwich-Paneelen geht, greift man zum TPC 165 von Trumpf ...
(Bild: Trumpf)

Burkhard Schmitt ist bereits seit 25 Jahren Zimmerermeister. Und als Bauleiter arbeitete er viele Jahre in einem mittelständischen Holzbaubetrieb. Er verspürte aber schon immer den Wunsch nach Selbstständigkeit und lebte diesen über 20 Jahre nebenberuflich aus. Als sein Sohn Max schließlich den gleichen Berufsweg einschlug und genauso intensiv von einem eigenen kleinen Betrieb träumte, reifte ein Gedanke aus. Und im Jahr 2021 gründeten sie ein eigenes Unternehmen – die Zimmerei Schmitt GmbH & Co. KG in Bad Neustadt an der Saale. Und weil sich gute Arbeit schnell herumspricht, stieg die Auslastung der beiden Meister kontinuierlich. Beide planen diverse Bauvorhaben und sorgen dabei auch für die Fertigstellung derselben. Das gilt für Neubau, Anbau sowie für Umbau und Sanierung gleichermaßen. Holz ist dabei das Kernmaterial des Schaffens mit modernen Anlagen. Aber dabei sollte es nicht bleiben! Denn beiden ist sehr wohl bewusst, dass auch andere Gewerke und Werkstoffe am Bau wichtig sind. „Blech ist in vielen Bereichen ein tolles Material, hat aber ganz andere Eigenschaften als Holz“, so Burkhard Schmitt. Er ergänzt: „Weil wir feststellen mussten, dass unsere Kunden oft Schwierigkeiten haben, für Blecharbeiten qualifizierte Fachkräfte zu bekommen, erweiterten wir unseren Tätigkeitsbereich schließlich in diese Richtung.“ Das heißt, dass ein Schmitt-Mitarbeiter inzwischen mehrere Klempnerlehrgänge absolviert hat und sich auch ständig weiterqualifiziert. Wenn es mal kompliziert wird, hilft ein befreundeter, selbstständiger Spengler gerne aus. Dann sorgt sein Wissen in Kombination mit hochwertigen Elektrowerkzeugen von Trumpf für den Erfolg bei der Blechbearbeitung.

Auch Sandwich-Paneele mit PUR-Kern gehören zum Bearbeitungsspektrum

Und bei der Planung und dem Bau einer eigenen Werkhalle im Jahr 2022 erkannten die findigen Zimmerermeister außerdem, dass auch der Hallenbau großes Potenzial für zusätzliche Aufträge bereit hält. Als Wand- und Dachbekleidungen entschieden sich Vater und Sohn damals für Sandwich-Paneele aus Blech mit einem Kern aus Polyurethan-Hartschaum (PUR). Heute setzen sie das Verbundmaterial nach diesen Erfahrungen sogar regelmäßig für viele Hallenbauten ein. Denn die mit diesem Verbundmaterial winkenden Vorteile sind enorm. Burkhard Schmitt erklärt: „Die Bauzeiten mit diesem Kombimaterial sind aus verschiedenen Gründen extrem kurz. Zum einen können wir große Flächen sehr schnell montieren. Zum anderen sind aufgrund der schönen Blechfassade weder innen noch außen Verputzarbeiten nötig!“ Dazu kommt, dass man Ausschnitte für Fenster, Türen, Kamine et cetera mithilfe des Trumpf-Panelcutters sehr schnell und exakt ausführen kann, heißt es. Aber fast noch wichtiger ist der sehr gute Wärmeschutzfaktor, den die von Schmitt eingesetzten Sandwich-Paneele ins Feld führen. Der Sohn erklärt: „Wir arbeiten oft mit einem 40 bis 120 Millimeter PUR-Hartschaum-Kern. Wenn ein noch besserer Wärmeschutz gewährleistet werden soll, setzen wir auch 165-Millimeter-Paneele ein. Das ist etwa der Fall, wenn es um Eigenheime geht.“ Das lohnt sich, denn eine 360 Millimeter dicke Ziegelwand weist in der Regel einen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) von etwa 0,35 Watt pro Quadratmeter mal Kelvin (W/m2K) auf. Der Wärmeverlust beträgt dabei 0,35 Watt pro Quadratmeter bei einem Grad Temperaturunterschied). Ein 165er-Thermopaneel erreicht aber laut Angaben diverser Anbieter einen U-Wert von 0,18 bis teilweise sogar 0,13 mit entsprechender Verhinderung des Wärmeverlustes durch die Wand.

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