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„Im Gegensatz zu anderen Lieferanten war es eine hervorragende Leistung, wie schnell Renishaw reagiert hat und mit fachlich sehr kompetentem Personal direkt vor Ort gewesen ist und aus den Optimierungen resultierende Änderungswünsche kurzfristig umgesetzt hat. Gerade bei einem Serienanlauf gibt es eine kritische Phase. Wenn in dieser Phase Verzögerungen auftreten, weil das Messequipment nicht funktionieren oder der Support nicht stimmen würde, dann macht man sich den Ruf bei seinem Kunden schnell kaputt, weil man eine schlechte Leistung abliefert. Die Mitarbeiter von Renishaw waren sehr flexibel, zeigten Verständnis für die Verkettung und für die Prozesse und brachten Problemlösungen; das war superwichtig.“
Hier zeigt sich, dass Renishaw großen Wert auf den After-Sales-Service und nachhaltige Kundenbeziehungen legt.
Mit dem Equator im Bereich der Messtechnik und der Lieferung von fehlerfreier Ware (I.O.-Ware) ab dem ersten Teil wurde der Prozess sehr gut abgebildet. Es gab im Serienanlauf keinerlei Störungen durch Maßfehler. „Nicht gut gemessen, sondern gut produziert“, so Mertner.
„Wir hatten alle Prozesse im Griff. Die Prozessstabilität von Anfang an war das Wichtigste. Trotz des engen Toleranzfeldes hat alles super funktioniert.“ Die Fertigungshalle ist zwar klimatisiert, dennoch gibt es in der Halle Temperaturschwankungen. Der Temperaturgang im Fertigungsbereich ist nicht zuletzt auf die Sonneneinstrahlung zurückzuführen.
Größten Einfluss auf Maßhaltigkeit hat Werkstoffverschleiß
Aber den größten Einfluss auf die Maßhaltigkeit hat der Werkzeugverschleiß, weil ein Werkstoff mit besonders hohem Siliziumgehalt verarbeitet wird. Beim Werkstoff AlSi25Co4Mg1 ist das Silizium sehr fein verteilt. Das Material lässt sich gut zerspanen, trotzdem gibt es einen hohen Schneidplattenverschleiß, den man korrigieren muss.
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