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3D-Druck auf Papierbasis sichert Geschäft mit Slotcars

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Wird das Papier fest zusammengefügt, ist das daraus im 3D-Druck hergestellte Modell robust und dauerhaft, da es im Grunde aus Holz besteht. Ein Satz mit vier Formen kostet Paterson etwa ein Viertel der Ausgaben für Formsätze der auf Plastik basierenden 3D-Drucker, eine Einsparung von mehr als 180 australischen Dollar pro Satz.

Papierdruck rettet Slotcars ins digitale Zeitalter

„Ich muss mir nun keine Sorgen mehr um die Kosten der Grundformen machen, und die wärmegeformten Karosserien sind sogar detailgetreuer als jemals zuvor“, schwärmt der passionierte Slotcar-Bauer Paterson. „Papier hält seine Form perfekt. Verformung ist ein wohlbekanntes, aber sehr selten angesprochenes Problem im 3D-Druck auf Plastikbasis, das mit Erwärmung und Abkühlung zu tun hat. Der Mcor-Arbeitsablauf ist zudem sauber und umweltfreundlich und ich liebe die Ergebnisse. Und meine Kunden lieben die Ergebnisse. Dass Werkzeuge erschwinglich sind, wie der Mcor-3D-Drucker, spielt für meinen Geschäftsbetrieb eine enorme Rolle und ermöglicht den Erfolg von Slotcars im digitalen Zeitalter.“

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