CSP 6 goldenen Regeln für den Umgang mit Prozessdaten in der Produktion

Die fehlerfreie Fertigung nach dem „Poka-Yoke-Prinzip“ steht für den Softwarehersteller CSP im Fokus. Denn Fehler in der Produktion können der fertigenden Industrie ein Vermögen kosten. Welche goldenen Regeln für die Produktionsüberwachung und somit eine sichere und weitgehend fehlerfreie Fertigung zu beachten sind, hat jetzt die CSP GmbH & Co. KG aufgelistet.

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Alexander Cocev, Projektmanager Prozessdatenmanagement bei CSP: "Bei den 6 goldenen Regeln für die Produktion spielen Prozessdaten eine große Rolle."
Alexander Cocev, Projektmanager Prozessdatenmanagement bei CSP: "Bei den 6 goldenen Regeln für die Produktion spielen Prozessdaten eine große Rolle."
(Bild: Bild: CSP)

Neben Maßnahmen zur Qualitätssicherung in der Produktion, die bereits vom Gesetzgeber vorgegeben sind, finden sich weitere Vorkehrungen, welche Unternehmen unter anderem vor Produkthaftungs- und Imageschäden bewahren können. Eine große Rolle spielt dabei auch die Prozessdatenerfassung sowie deren Auswertung und Archivierung. CSP stellt in den kommenden Wochen für interessierte Unternehmen weiterführende Informationen zu den sechs goldenen Regeln bereit. Diese können auf der CSP-Webseite per E-Mail abonniert werden:www.goldene-regeln-produktion.de www.goldene-regeln-produktion.de

1. Elektronische Datenerfassung statt Papierchaos

Wenn Prozessdaten, die in Fertigungsprozessen anfallen, noch manuell erfasst und ausgewertet werden müssen, ist das Fehlerrisiko groß. Dokumente könnten beispielsweise im falschen Ordner abgelegt oder Daten fehlerhaft oder unvollständig dokumentiert werden. Eine elektronische Datenerfassung beendet das Papierchaos und ermöglicht die Rückverfolgung betroffener Bauteile und Chargen. Produkt- und bauteilbezogene Informationen lassen sich jederzeit zuverlässig im Archiv recherchieren.

2. Einarbeitung und Anleitung von Mitarbeitern optimieren

Schulungen sind teuer und oft nicht nachhaltig genug. Wird ein Mitarbeiter an verschiedenen Fertigungsstationen eingesetzt, können sich trotz Schulungen Fehler im Arbeitsprozess einschleichen, da beispielsweise die Arbeitsroutine fehlt. Eine Anleitung mit Bildern hingegen sowie präventive Maßnahmen zur Fehlervermeidung unterstützen Werker sehr viel effizienter an wechselnden Arbeitsplätzen in der Produktion. Auf der Basis von Software-Funktionalitäten lässt sich die Qualitätssicherung in der Produktion zudem auf einem einheitlichen und planbaren Level halten.

3. Fehlerhafte Montagen vermeiden

Bauteile, die falsch montiert werden oder Bauteile, bei denen Komponenten fehlen, erfordern entsprechende Nacharbeiten. Mitunter gelangen trotz Qualitätskontrollen fehlerhafte Produkte in den Handel. Effizienter und sicherer ist der Einsatz von Gegenprüflisten und Bauteile-Scans. Auf der Basis dieser Produktionsüberwachung können Fehler und Qualitätsmängel frühzeitig entdeckt werden und es lässt sich einfach gegensteuern.

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