Additive Fertigung

Amorphe Metalle führen die Robotik in die Zukunft

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Einsatzmöglichkeiten beschränken sich nicht auf Roboter

Der Markt braucht also leistungsfähige Roboter, die möglichst kompakt, betriebssicher, wartungsfrei und auch in extremen Umgebungen (beispielsweise sehr kalt oder sehr korrosiv) mit höchster Präzision agieren können, die eine hohe Reproduzierbarkeit ohne Ermüdungserscheinungen erreichen und die mit hoher Sensibilität arbeiten. Das bedeutet, es handelt sich um ein breites und herausforderndes Lastenheft.

Genau das eröffnen amorphe Metalle durch die kommerziell reproduzierbare Herstellung im Spritzgießprozess und im 3D-Druck, wodurch eine ganz neue Welt aus zuverlässiger Funktionalität entsteht. „Um immer vorn mit dabei sein zu können, ist Heraeus Amloy Partner in vielen Verbundforschungsprojekten, um neue amorphe Legierungen zu entwickeln und erweiterte Einsatzmöglichkeiten auszuloten, was nicht nur für Roboter gilt“, so Valeska Melde abschließend.

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