Hochpositiv zerspanen Arno Werkzeuge hat Wendeschneidplatten für die E-Mobilität

Quelle: Pressemitteilung von Arno Werkzeuge 4 min Lesedauer

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Wenn es um die Zerspanung von Komponenten für die E-Mobilität geht, empfiehlt Arno Werkzeuge den Griff zu seinen hochpositiven Wendeschneidplatten. Hier gewährt man Einblick in deren Herstellung.

Arno Werkzeuge empfiehlt für das Drehen von labilen oder dünnwandigen Werkstücken, wie sie etwa in der E-Moblität vorkommen, den Griff zu hochpositiv geschliffenen Wendeschneidplatten. Doch auch bei der Zerspanung von Titan machen die Werkzeuge gute Arbeit. Hier mehr dazu ...(Bild:  Arno Werkzeuge)
Arno Werkzeuge empfiehlt für das Drehen von labilen oder dünnwandigen Werkstücken, wie sie etwa in der E-Moblität vorkommen, den Griff zu hochpositiv geschliffenen Wendeschneidplatten. Doch auch bei der Zerspanung von Titan machen die Werkzeuge gute Arbeit. Hier mehr dazu ...
(Bild: Arno Werkzeuge)

Positiv geschliffene Wendeschneidplatten eignen sich laut Arno Werkzeuge beim Zerspanen für besondere Aufgaben und Werkstoffe. Sie zeigen etwa beste Ergebnisse bei labilen oder dünnwandigen Werkstücken, punkten aber auch bei zähen Metallen, die Wärme nur schwer ableiten. Wahrlich auf die Spitze treibe dies seit über 30 Jahren der schwäbische Werkzeughersteller Karl-Heinz Arnold GmbH. Unter der Marke Arno Werkzeuge finden sich deshalb auch hochpositiv geschliffene Wendeschneidplatten, deren Hauptfreiwinkel deshalb sehr deutlich über 0 ° liegt als bei anderen positiv geschliffenen Wendeschneidplatten.

Ladesäulenstecker-Pins fordern Zerspaner heraus

Immer wenn es kritisch wird, wenn die Werkstücke beim Drehen etwa sensible Bearbeitung erfordern, oder wenn die Qualität für neue Anwendungen sofort präzise und dauerhaft passen muss, hängt die Wirtschaftlichkeit ganz besonders von der sorgsamen Auswahl der Werkzeuge ab, so der Produktmanager von Arno Werkzeuge, Marco Staiger. So empfehle es sich nicht, labile, dünne oder dünnwandige Werkstücke mit Standardwerkzeugen zu zerspanen. Auch Kontaktpins für die Ladestecker aus dem Sektor der E-Mobilität bekommt man damit nicht auf Anhieb hin, heißt es weiter. Denn manche Ergebnisse erforderten eine Nachbearbeitung, um die gewünschte Güte bei Oberflächen zu erreichen. Bei den Kontaktpins für die Stecker der E-Ladesäulen wird das sehr anschaulich. Denn jeder, der schon einmal einen solchen Stecker in sein Auto bugsiert habe, wisse, wie präzise die bis zu neun Pins einrasten und dass doch einige Kraft dazu notwendig ist. Und wenn der Stecker schräg angesetzt wird, rastet er dennoch präzise ein, so der Spezialist. Das erfordert sowohl viel Präzision bei den Pins als auch eine gewisse Stabilität derselben. Erst dann können die zum Teil wassergekühlten Kabel die hohe elektrische Leistung überhaupt schadlos übertragen. Die Nachfrage nach solchen Pins steige außerdem exponentiell. Und jetzt verrät Arno Werkzeuge, welche Voraussetzungen dafür zu schaffen sind ...

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Arno Werkzeuge gewährt Einblicke in die Fertigung

Für solche besonderen Aufgaben und Werkstoffe zeigen die oben bereits angesprochenen, hochpositiven Wendeschneidplatten die besten Ergebnisse, sagt Arno Werkzeuge. An diesen gibt es gewisse Besonderheiten, die das Unternehmen hier erklärt. Seit den 1990er-Jahren werden Wendeschneidplatten im eigenen Haus entwickelt, geschliffen und verrundet. Dazu haben die Experten eine eigene Schleifkompetenz aufgebaut, die weit über die besonderen Schleifmaschinen hinausgehe. Parallel ist das Schleifvolumen kontinuierlich gewachsen, so dass heute jährlich rund 2,5 Millionen Wendeschneidlatten bearbeitet werden können.

Alle hochpositiven Wendeschneidplatten, die das Haus verlassen, bestehen grundsätzlich aus einem besonderen Metallsubstrat mit ultrafeiner Körnung, die verständlicherweise hier nicht näher beschrieben wird. Die Platten sind umfangsgeschliffen und haben deshalb besonders scharfe Schneidkanten. Hinzu kommt eine spezielle Geometrie, die dafür sorgt, dass der Span je nach Bedarf an der gewünschten Stelle bricht oder in die ideale Richtung abgeführt werden kann, wie man erfahren darf. Die Art der Beschichtung hängt vom zu bearbeitenden Werkstoff ab. Sie steigert dann gezielt die Standzeit. In engem Austausch mit Anwendungsberatern von Arno Werkzeuge erhalten die Partner dann genau das passende Werkzeug für ihren Prozess. Dazu halte man immer eine große Auswahl an Plattenrohlingen bereit, die dann direkt nach Zeichnung flexibel, präzise und schnell für das jeweilige Werkstück angefertigt werden können, betont Arno Werkzeuge.

So kommt man zur passenden Wendeschneidplatte

All diese Maßnahmen sorgen dafür, dass die hochpositiven Wendeschneidplatten scharf genug sind, um die Schnittkraft gering zu halten. Denn durch den Einsatz der auf diese besondere Art geschliffenen sowie gut polierten Schneidwerkzeuge reduziere sich der Schnittdruck am Werkstück bei der Bearbeitung. Zusätzlich schafft die Möglichkeit, die Werkzeuge optional zu verrunden eine ausgezeichnete Kantenstabilität, heißt es weiter. So sind laut Arno Werkzeuge die Wendeschneidplatten nicht nur sehr schnittig sondern zugleich stabil. Ein labiles, dünnes oder dünnwandiges Werkstück wird damit nämlich nicht weggedrückt. Es sei egal, wie schmal es sei und aus welchem Material es bestehe. Bei vielen Bauteilen lassen sich damit glatte Oberflächen erzielen und die Nachbearbeitung sparen. Schauen wir uns jetzt mal an, wie das bei der Bearbeitung von Titan aussieht ...

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