Kleinserien Fräsen Arno Werkzeuge unterstützt Präzisionsteileherstellung

Quelle: Pressemitteilung von Arno Werkzeuge 4 min Lesedauer

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Wenn nicht speziell Großserien gefräst werden sollen, braucht es flexible Universalwerkzeuge und Beratung. Durch Arno Werkzeuge hat das jetzt mit Blick auf Verpackungsmaschinen geklappt.

Sollen Loßgrößen zwischen eins und 50 prozesssicher gefräst werden, empfiehlt Arno Werkzeuge den Griff zu möglichst flexiblen Fräswerkzeugen, die auch für diverse Werkstoffe einsetzbar sind. Diesen Tipp hat das Unternehmen Kneer-Mechanik jetzt beherzigt ...(Bild:  Arno Werkzeuge)
Sollen Loßgrößen zwischen eins und 50 prozesssicher gefräst werden, empfiehlt Arno Werkzeuge den Griff zu möglichst flexiblen Fräswerkzeugen, die auch für diverse Werkstoffe einsetzbar sind. Diesen Tipp hat das Unternehmen Kneer-Mechanik jetzt beherzigt ...
(Bild: Arno Werkzeuge)

Wenn auf einer Fräsmaschine mehrmals täglich die Werkstücke wechseln und bis zu sechs verschiedene Materialien zu bearbeiten sind, will man bei Kneer-Mechanik nicht jedes Mal auch ein neues Werkzeug einwechseln. Das Familienunternehmen hat sich unter anderem auf die zuverlässige und termingerechte Herstellung von Einzelteilen und auf die Montage von Baugruppen für Sondermaschinen aus der Verpackungs- oder Medizintechnik spezialisiert. Dort entstehen, wie es weiter heißt, entscheidende Fertigungskomponenten, damit diese Maschinen produktiv arbeiten. Immer öfter seien heute aber Komplettsysteme gefragt. Dabei sei es egal, welche Werkstoffe oder welche Prozesse dahinterstünden.

Ein Trägerwerkzeug für verschiedene Fräsverfahren

Bei Losgrößen zwischen eins und 50 geht es nicht darum, aus dem Fräswerkzeug die letzten Stunden, Minuten oder Meter mit Blick auf die Standzeiten herauszukitzeln. Viel wichtiger sind aber universelle Werkzeuge für möglichst viele Fräsprozesse und Werkstoffe. Seit vielen Jahren kann dabei Arno Werkzeuge mit den passenden Produkten unterstützen – vor allem aber auch mit umfassender technischer Beratung. So setzt Kneer im Rahmen seines Maschinenparks, wo auch Teile bis drei Meter Verfahrweg bearbeitet werden können, gerne innovative und universelle Fräswerkzeuge des Unternehmens ein. Denn diese helfen auch bei der Bearbeitung verschiedener Werkstoffe. Das Spektrum reicht dabei von Grauguss GGG über Stähle der Güte 42CrMo und 16MNCr5 bis hin zu Edelstählen, wie X8CrNiS18-9 oder X120Mn12 für die Medizintechnik. Aber auch Aluminium des Typs EN AW-1050A kann damit prozesssicher gefräst werden. Aufgrund der innovativen Beschichtungstechnik punkten die Werkzeuge außerdem bei der Bearbeitung von Inconel, wie Arno Werkzeuge betont.

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Zu einem Highlight in der Fertigung habe sich dabei das patentierte Frässystem Duomill entwickelt. Denn mit nur einem Grundkörper lassen sich damit Werkzeuge für das Eck- und HFC-Fräsen von Stahl, Edelstahl und Aluminium nutzen. Das beginnt bereits ab 0,2 Millimeter Eckradius, was als einzigartig gilt. Dass Eck- und HFC-Platten in einem Plattensitz montiert sind, ist laut Hersteller in der Tat einzigartig. Die Wendeschneidplatten sind dabei am gesamten Umfang präzisionsgeschliffen und poliert. Auch erlauben die vernickelten und somit langlebigen Grundhalter mit vier effektiven Schneidkanten pro Platte einen hohen Vorschub. Nach umfangreichen Tests, die Arno Werkzeuge gerne unterstützt hat, ist das Werkzeug bei Kneer jetzt gesetzt.

Flexible Fräswerkzeuge sparen deutlich Zeit

Auf die Werkzeugträger-Kosten wirken sich entsprechende Universalwerkzeuge außerdem positiv aus. Denn sie erleichtern das Handling, die Lagerhaltung und die Bevorratung. Für maximale Flexibilität bei vielen Bearbeitungsaufgaben sei außerdem entscheidend, dass sich zwei verschiedene Größen an Wendeschneidplatten auf dem gleichen Trägerwerkzeug montieren lassen. Das durchgängige Werkzeugprogramm umfasst deshalb Schaftfräser und Einschraubfräser von 25 bis 42 Millimeter Durchmesser, sowie Aufsteckfräser von 40 bis 160 Millimeter Durchmesser. Präzisionsgefertigte und geschliffene Wendeschneidplatten mit speziellen Geometrien versprechen dabei Geld sparende Möglichkeiten für die sichere Fräsbearbeitung. Die Trägerwerkzeuge verfügen dazu über eine Differenzialteilung, die Vibrationen reduziert und so für glatte Oberflächen sorgt. Das System ließe sich darüber hinaus komfortabel handhaben. So müsse Kneer zum Beispiel beim Besäumen nicht noch extra einen Vollhartmetallfräser einwechseln. Wer sich also nicht zwischen „schnell“ und „fein“ entscheiden will, greift am besten zum FD–Frässystem, empfiehlt Arno Werkzeuge. Vier effektive Schneidkanten mit 90° sorgen dann beim Eck- und HFC-Fräsen für eine hohe Effizienz. Hilfe gab es aber auch beim Planfräsen ...

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