Kleinserien Fräsen

Arno Werkzeuge unterstützt Präzisionsteileherstellung

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Arno Werkzeuge begleitet Planfräsversuche bei Kneer

Weil Kneer auch beim Planfräsen mit Wettbewerbsprodukten nicht vollauf zufrieden war, ist Breitling nach Tests und einem Feldversuch zum Zuge gekommen, als eine Ersatzinvestition anstand. Das neue System zum Planfräsen berücksichtigt, wie betont wird, die Anforderungen von Kneer, wenn man Werkzeuge braucht, die vor allem auf nicht ganz so spindelstarken Maschinen gut laufen und weich schneiden sollen. Genau dafür ist das neue, stabile FT-Planfrässystem 09 geeignet. Es zeichnet sich auch hohe Laufruhe aus, was die Spindel schont. Möglich wird das durch eine große Plananlage der Trägerwerkzeuge, einen trotz negativer Einbaulage positiven Spanwinkel sowie durch die Differenzialteilung. Auch dass mehr Vorschub möglich ist, nimmt Kneer gerne mit, obwohl es eigentlich nicht das entscheidende Kriterium ist.

Das neue Frässystem gibt es in zwei Varianten und es deckt einen Durchmesserbereich von 20 bis 125 Millimeter ab. Es arbeitet mit acht Schneiden und dazu passenden, kleineren Wendeschneidplatten. Weil trotz des kleinen Durchmessers eine engere Teilung existiert, lassen sich im Werkzeug mehr Zähne platzieren, so Arno Werkzeuge. So lassen sich bis zu neun Wendeschneidplatten montieren, wo sonst nur Platz für sechs ist. Die Fertigung bestimmter Teile auf kleineren Maschinen konnte so erheblich optimiert werden, sagt Kneer.

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Das Ohr am Anwender bringt 3-schneidigen Bohrer

Dass Arno Werkzeuge stets von der Anwendung her denkt, beweise auch ein innovativer, 3-schneidiger Bohrer mit dreifasiger Innenkühlung, wie man erfahren darf. So leiten die Kanäle den Kühlschmierstoff direkt an jede Schneidkante, wo der Zerspanungsprozess stattfindet, um die entstehende Wärme aufzunehmen. Das sorgt für eine stabile Führung in der Bohrung und auch beim Austritt des Bohrers aus dem Werkstück. So fluchtet der Bohrer besser, schafft exakte Rundheit und hilft dabei, Toleranzen einzuhalten. Die Konzeption erlaubt auch einen bis zu 33 Prozent höheren Vorschub und somit die schnellere Bearbeitung. Daraus resultiert ein guter Spanabfluss bei reduziertem Schnittdruck. Die Späne brechen kontrolliert und die Durchgangsbohrungen bilden freier von Graten.

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