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Drehen und Fräsen Aussichtsreicher Konkurrent

| Redakteur: Carmen Kural

Ein 5-Achs-Fahrständer-Bearbeitungszentrum mit einem horizontalen Drehtisch kann Werkstücke mit Durchmessern bis 1600 mm bearbeiten.

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Das Fahrständer-Bearbeitungszentrum THC16 hat in dieser Ausführung einen vergrößerten Werkzeugspeicher und ein Industrie-4.0-Arbeitscockpit.
Das Fahrständer-Bearbeitungszentrum THC16 hat in dieser Ausführung einen vergrößerten Werkzeugspeicher und ein Industrie-4.0-Arbeitscockpit.
(Bild: Ibarmia Werkzeugmaschinen)

Das neue Multiprozess-5-Achs-Fahrständer-Bearbeitungszentrum THC16 des spanischen Werkzeugmaschinenherstellers Ibarmia ist für das Drehen und Fräsen eingerichtet. Es hat einen horizontalen Drehtisch mit einem Bewegungsmaximum von 500 min-1. Auf dem Drehtisch können Werkstücke mit Durchmessern bis 1600 mm und Gewichten bis 6000 kg bearbeitet werden. Die 5-Achs-Maschine verfügt über eine Motorspindel, die mit einer kontinuierlichen Leistung von 75 kW Drehzahlen bis 12.000 min-1 zur Verfügung stellen kann.

Das Bearbeitungszentrum ist durch verschiedene Test- und Entwicklungsphasen gelaufen und deshalb den Angaben von Ibarmia zufolge ein aussichtsreicher Konkurrent im Wettbewerb. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, haben sich gerade in der letzten Zeit renommierte multinationale Konzerne aus der Automatisierungstechnik und aus der Öl- und Gasbranche sowie der Luftfahrtindustrie für Maschinen der T-Serie entschieden.

Das Fahrständer-Bearbeitungszentrum THC16 wird gemeinsam mit dem Fahrständer-Bearbeitungszentrum ZVH58/L4000 Extreme gezeigt. Die beiden Maschinen sollen die nächste Maschinengeneration repräsentieren und die Aufmerksamkeit auf die Weltpremiere des Ibarmia Designs 2020 lenken, die auf der EMO Hannover stattfindet.

Ibarmia Werkzeugmaschinen auf der EMO Hannover 2019: Halle 13, Stand B56

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