Robotik

Automatisierte Standard-Roboterzellen sichern reibungslose Bestückung von Bearbeitungszentren

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Maschinenherstellern ist der Bedarf an solchen Lösungen aus dem Markt bestens bekannt – sie geben die Forderung nach gesteigerter Wirtschaftlichkeit durch Automation an ihre Partner weiter. Außer Samag gab auch einer der Weltmarktführer im Werkzeugmaschinenbau die Erweiterung seiner Bearbeitungszentren in die Hände von Bartsch.

Roboterzelle erhält die Bedienerfreundlichkeit

Der Bereich Samag Machine Tools der Saalfelder Unternehmensgruppe ist auf die Fertigung von mehrspindligen horizontalen Bearbeitungszentren spezialisiert. Das Haupteinsatzgebiet der MFZ-Maschinen ist die Komplettbearbeitung mittlerer bis großer Serien.

Hauptzeitparalleles Be- und Entladen gehört zum Maschinenkonzept und senkt die Stückkosten, indem die Nebenzeiten minimal gehalten werden. Dieser Ansatz setzt sich in der Integration der Roboterzellen logisch fort, ohne dass die Maschinen an Bedienfreundlichkeit oder Wirtschaftlichkeit einbüßen.

Die Handhabungsstationen funktionieren an allen MFZ-Maschinen wie der dreispindligen MFZ 2-3, die auch schwere Gussteile bewältigt, bis zur MFZ 500-2 linear, die durch Linearantriebe in den Achsen besonders hohe Verfahrgeschwindigkeiten erreicht und daher besonders für die Zerspanung von Leichtmetallen wie Aluminium geeignet ist.

Dipl.-Ing. Detlef Stoebe ist Geschäftsführer der Samag-Gruppe in 07318 Saalfeld.

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