Sebastian Gerstl ♥ Maschinenmarkt

Sebastian Gerstl

Redakteur

Fachredakteur für Embedded Systeme und Software Engineering.

Artikel des Autors

Das "Robotic Whisker Array": Die 15 cm langen "robotischen Schnurrhaare" bestehen aus Nitinol, ummantelt mit einer Schutzhülle aus Plastik. Mit Hilfe zweier Dehnungsmesstreifen kann der Aufbau Hindernisse oder Luftströmungen erfassen und auswerten.
Bionik

Ein Schnurrbart für den Roboter

Katzen oder Ratten nutzen Schnurrhaare wie eine Art Sensor, um ihre Umgebung zu erfassen. Eine im Fachmagazin Bioinspiration & Biomimetics publizierte Studie greift diese Idee auf: "Robotische Schnurrhaare" sollen Robotern helfen, schwieriges Terrain zu navigieren, wo Sonar oder Radar nicht weiterhelfen.

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Der Herausforderer: Der MakerBot II, laut Hersteller MakerBots "Amerikas erster voll-funktionaler, pilotengesteuerter Riesen-Roboter", ist 4,5 Meter hoch und bewegt sich auf zwei Panzerketten.
Mech-Duell

Zweikampf der Riesenroboter

Die amerikanischen Roboterbauer MegaBots haben einen pilotengesteuerten Mega-Roboter vorgestellt - und prompt über YouTube das japanische Unternehmen Sudoibashi Heavy Industries zu einem Duell herausgefordert, das vor zwei Jahren eine ähnliche Maschine präsentiert hat. Diese nahm den die Herausforderung nun an.

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Der Herausforderer: Der MakerBot II, laut Hersteller MakerBots "Amerikas erster voll-funktionaler, pilotengesteuerter Riesen-Roboter", ist 4,5 Meter hoch und bewegt sich auf zwei Panzerketten.
Mech-Duell

Zweikampf der Riesenroboter

Die amerikanischen Roboterbauer MegaBots haben einen pilotengesteuerten Mega-Roboter vorgestellt - und prompt über YouTube das japanische Unternehmen Sudoibashi Heavy Industries zu einem Duell herausgefordert, das vor zwei Jahren eine ähnliche Maschine präsentiert hat. Diese nahm den die Herausforderung nun an.

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Das "Robotic Whisker Array": Die 15 cm langen "robotischen Schnurrhaare" bestehen aus Nitinol, ummantelt mit einer Schutzhülle aus Plastik. Mit Hilfe zweier Dehnungsmesstreifen kann der Aufbau Hindernisse oder Luftströmungen erfassen und auswerten.
Bionik

Ein Schnurrbart für den Roboter

Katzen oder Ratten nutzen Schnurrhaare wie eine Art Sensor, um ihre Umgebung zu erfassen. Eine im Fachmagazin Bioinspiration & Biomimetics publizierte Studie greift diese Idee auf: "Robotische Schnurrhaare" sollen Robotern helfen, schwieriges Terrain zu navigieren, wo Sonar oder Radar nicht weiterhelfen.

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Hochautomatisierte Industrie4.0-Fertigung von Infineon Dresden. Unter dem Namen „Productive4.0“ startete am Freitag das bislang größte europäische Forschungsinitiative auf dem Gebiet Industrie 4.0. Unter Koordination der Infineon Technologies AG arbeiten mehr als 100 Partner aus 19 europäischen Ländern an der Digitalisierung und Vernetzung der Industrie.
Productive 4.0

Mikroelektronik für die vernetzte Produktion

Partner aus ganz Europa wollen ihre Kompetenzen in der Mikroelektronik stärken und arbeiten deshalb im Forschungsprojekt „Productive4.0“ zusammen. Am Freitag gab es bei Infineon Technologies in Dresden den Auftakt für das Vorhaben, an dem mehr als 100 Unternehmen und Institutionen aus 19 Ländern beteiligt sind.

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