Schwerzerspanung
Standzeiten von 100 auf 110 Minuten erhöhen

Von Mag. Victoria Sonnenberg 4 min Lesedauer

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AWB ist Spezialist für die Schwerzerspanung. Für einen Kunden aus der Kraftwerksbranche bearbeitet das Unternehmen Komponenten aus Inconel für stationäre Gasturbinen. Ein neuer Wendelschaftfräser erhöht beim Schruppen die Standzeit und steigert die Prozesssicherheit.

Mit dem XQUAD-Wendelschaftfräser sind Standzeiten von 110 Minuten möglich. In dieser Zeit kann AWB vier Komponenten schruppen.(Bild:  Iscar)
Mit dem XQUAD-Wendelschaftfräser sind Standzeiten von 110 Minuten möglich. In dieser Zeit kann AWB vier Komponenten schruppen.
(Bild: Iscar)

Die ABW Group im hessischen Lampertheim produziert seit mehr als 25 Jahren Bauteile und Werkzeuge aus härtesten und warmfesten Materialien sowie Sonderwerkzeuge und individuelle Werkstatt- und Werkzeugcontainer. Mit der Gründung der AWB Aviation GmbH ist die ABW Group seit 2015 auch zertifizierter Lieferant für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Seit ihrer Gründung 1995 hat sich die AWB Anlagen- und Werkzeugbau GmbH & Co. KG einen exzellenten Ruf als Hersteller sicherheitsrelevanter Präzisionsbauteile und Werkzeuge aus sehr schwer bearbeitbaren Materialien wie Inconel, Hastelloy, Stellite, Nimonic, Eisenaluminit oder Titanlegierungen erarbeitet. Zum Leistungsportfolio der Hessen gehören das Fräsen auf 5-Achs-Maschinen, Drehen und Erodieren, aber auch die Oberflächenveredelung und Beratung. „Wir verstehen uns als Technologierpartner für unsere Kunden“, erklärt AWB-CEO Heiko Utsch. „Sie kaufen bei uns nicht die Bearbeitung, sondern das fertige Bauteil.“