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BASF kann sich in schwieriger Marktlage behaupten

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BASF-Aktienrückkaufprogramm startet eher

Der BASF-Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit erreichte im dritten Quartal 1,4 Milliarden Euro und lag damit um 681 Millionen Euro unter dem Wert des Vorjahresquartals. Maßgeblich für den Rückgang sei die Veränderung der sonstigen operativen Vermögenswerte. Die Auszahlungen für immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen gingen um 510 Millionen Euro auf 973 Millionen Euro zurück. Der Free Cashflow lag im dritten Quartal 2025 bei 398 Millionen Euro und damit um 171 Millionen Euro unter dem Wert des Vorjahreszeitraums. Und, was nach anzumerken sei, ist, dass BASF im November ein Aktienrückkaufprogramm startet. Angesichts der bereits erhaltenen und noch erwarteten Zahlungsmittelzuflüsse, insbesondere aus Portfoliomaßnahmen, wird BASF, wie gestern bereits veröffentlicht, ein Aktienrückkaufprogramm starten. Das Programm hat ein Volumen von bis zu 1,5 Milliarden Euro, soll im November 2025 beginnen und bis Ende Juni 2026 abgeschlossen werden. Es ist Teil des im Rahmen des Capital Markets Days im September 2024 angekündigten Aktienrückkaufs in Höhe von insgesamt 4 Milliarden Euro bis Ende 2028. Diese Aktienrückkäufe sollten ursprünglich ab spätestens 2027 beginnen. Nun wird ein Teil davon zeitlich vorgezogen. „Der frühere Start des Aktienrückkaufprogramms ist Ausdruck des Vertrauens des Managements in die finanzielle Stärke und den echten Wert von BASF, der unserer Ansicht nach im aktuellen Aktienkurs nicht vollständig zum Ausdruck kommt“, so Elvermann. BASF werde die zurückgekauften Aktien einziehen und das Grundkapital entsprechend herabsetzen.

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