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Das ermöglicht eine schnelle Reaktion, ohne dass der Anlagenbetreiber große Kosten für solche Eingriffe einplanen muss. Martin Freisinger: „Diese Option lässt sich mit geringem Aufwand in bestehende Steuerungskonzepte integrieren. Inzwischen haben wir mehrere andere Anlagen in ein solches Überwachungssystem eingebunden – zum Beispiel die Anlagen einer Fettschmelze in Schleswig Holstein und einer Tierkörperbeseitigungsanstalt in Schleswig Holstein.“
Die „Remote“-Überwachung erhöht nicht nur die Transparenz, sie spart auch Kosten: „Zusätzliche Funktionen oder Optimierungen der Betriebsweise können bei uns programmiert und von Gütersloh aus auf die Anlagen aufgespielt werden. Das ist erheblich kostengünstiger als die Programmierung vor Ort – und es geht schneller.“
Zukunftsmarkt Biogasanlagen-Modernisierung
GDC rechnet mit einem starken Zuwachs für derartige Aufgaben, denn bislang sind in Europa rund 6000 Biogasanlagen mit einer installierten elektrischen Leistung von über 2300 MW in Betrieb, bis 2013 sollen nochmals rund 3000 Anlagen dazukommen.
Neben dem Neubau spielt auch – ähnlich wie in der Windkrafttechnik – die Modernisierung vorhandener Anlagen mit dem Ziel der Leistungssteigerung eine wichtige Rolle. Hier hat sich GDC als unabhängiger Planer und Berater einen guten Namen erarbeitet und mit der Anlagenfernüberwachung eine besondere Dienstleistung zu bieten, die sich bei Altanlagen ebenso einsetzen lässt wie bei neuen Biogasanlagen.
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