Nierenschmerzen BMW steht auch im vierten Quartal 2024 unter Druck

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BMW hat das vergangene Jahr im unteren Bereich der Prognose abgeschlossen, was die operative Marge im Autogeschäft betrifft, wie die dpa meldet.

BMW ist beim Ergebnis für das letzte Quartal 2024 wahrscheinlich auf der unteren Ebene der letzten Prognose angelangt. Was den Automobilhersteller quält, verrät die dpa ...(Bild:  BMW)
BMW ist beim Ergebnis für das letzte Quartal 2024 wahrscheinlich auf der unteren Ebene der letzten Prognose angelangt. Was den Automobilhersteller quält, verrät die dpa ...
(Bild: BMW)

Der Münchener Automobilhersteller BMW ist, wie erste Analysen zeigen, im unteren Bereich der im September auf sechs bis sieben Prozent gesenkten Marge beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern in der Autosparte gelandet, wie es vom Unternehmen heißt. Das habe an Mengen-Preis-Mix-Entwicklungen gelegen. Auch seien die Input-Kosten gestiegen. Beim freien Finanzmittelzufluss sei das Ziel von über vier Milliarden Euro getroffen worden. Dass BMW die Vorräte herunterfuhr und damit die Auslastung sank, sorgte ebenfalls für bremsenden Gegenwind, heißt es weiter.

Diese Probleme belasten die BMW-Geschäfte

Allerdings habe sich die Ertragslage im Vergleich zum schwachen dritten Jahresviertel gebessert. Denn BMW hatte im September wegen Problemen auf dem wichtigen chinesischen Markt und wegen technischer Mängel mit einem Bremssystem von Continental die eigenen Ertragsaussichten gekappt. Und im Finanzdienstleistungs-Geschäft habe es in den drei letzten Monaten 2024 finanzielle Belastungen gegeben – und zwar wegen des Umfelds in China und in Großbritannien. Insgesamt liege das Vorsteuerergebnis im Konzern im vierten Quartal deutlich unter Vorjahresniveau. Die Ergebnisse sind aber vorläufig, betont BMW. Es könnte also noch Änderungen geben. Details will man dann erst am 14. März mit dem Jahresbericht bekanntgeben.

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