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Realitätgewordene Visionen mit VISI
„Wir setzen VISI als 3D-CAD bereits seit 1998 ein. Seit Beginn dieses Jahres deckt VISI bei uns als durchgängiges System auch den gesamten CAM-Bereich ab, von der 2,5D-Bearbeitung über das 5-Achs-Fräsen bis hin zum Drahterodieren mit VISI Peps Wire“, berichtet Frank Vollmer, Geschäftsführer von VKT. „Heute nutzen wir das 3D-CAD VISI Modelling hauptsächlich als Basis für die NC-Programmierung und für die Ableitung beziehungsweise Konstruktion der Elektroden. Denn fast alle Werkzeugkonstruktionen werden heute extern vergeben – darunter sehr viel an Alexander Brock.“ Bei Strohdiek Werkzeugbau und Frästechnik ist die Situation ähnlich. „Wir arbeiten bei der Werkzeug- und Prototypenkonstruktion ebenfalls mit Partnern wie Alexander Brock zusammen. VISI nutzen wir seit rund zehn Jahren neben der Elektrodenkonstruktion vor allem zum 2,5- und 3D-Fräsen", erklärt Frank Strohdiek, Mitinhaber von Strohdiek Werkzeugbau und Frästechnik.
Werkzeugbau profitiert von hoher Schnittstellenanzahl
Alexander Brock, der 2001 als gelernter Werkzeugbauer in das Konstruktionsbüro seines Vaters einstieg, ergänzt: „VISI Modelling, das damals noch VISI CAD hieß, wurde von meinem Vater bereits 1999 angeschafft, kurz nachdem Manfred Vollmer von VKT sich dafür entschieden hatte. Als Konstrukteur betrachte ich die VISI-Produktfamilie als eine Lösung, mit der im Werkzeugbau sehr viel bedeutend einfacher geworden ist.“ Als Beispiel nennt er die Durchgängigkeit des Systems verbunden mit der hohen Schnittstellenanzahl, die VISI bereits in der Basisversion serienmäßig enthält. Dies ermöglicht einen unkomplizierten Datenaustausch, was gerade für ein freies Konstruktionsbüro, das immer wieder auf andere CAD-Systeme trifft, einen großen Vorteil darstellt. Zudem lobt Brock, dass man mit VISI sehr schnell defekte Bauteildaten aus Fremdsystemen mit wenigen Klicks zu benutzbaren und gültigen Volumenmodellen ‚reparieren‘ kann. Dies erlaubt ihm, zügig an die eigentliche Konstruktion zu gehen, was nicht zuletzt auch die Kosten für den Kunden niedrig hält.
Selbsterklärende Bedienung vom Elektrodenbau bis zum Fräskonzept
Zu überzeugen weiß auch, dass VISI als modulares Komplettsystem vom CAD und der Elektrodenableitung bis hin zum 5-Achs-Fräsen über die gleiche selbsterklärende Bedienphilosophie verfügt, was seit einigen Jahren sogar das Drahterodieren mit einschließt. Und auch, dass durchgängig vom CAD bis zur NC-Programmierung mit demselben 3D-Datenmodell – auf Basis von Parasolid – gearbeitet wird. „Aufgrund dieser guten Erfahrungen haben wir seit Anfang dieses Jahres auch den gesamten CAM-Bereich auf VISI umgestellt“, unterstreicht Frank Vollmer. „Nicht zuletzt der auf zwei PCs in der Fertigung laufende VISI-Viewer ist – obwohl nach wie vor mit der Zeichnung gearbeitet wird – aus unserem Werkstattalltag kaum mehr wegzudenken. Denn so können sich die Mitarbeiter anhand des CAD-Modells sofort ein Bild machen, wie das betreffende Bauteil aussieht, wohin es im Werkzeug gehört und wie es montiert wird.“
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