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Dafür sind Graf und seine Kollegen immer wieder vor Ort, um die einzelnen Zwischenschritte beim Aufbau eines Systems abzunehmen, die Pressengeometrie zu überprüfen und dafür zu sorgen, dass die Presse nicht nur exakt nach Plan aufgebaut wird, sondern sich auch nahtlos in die übrige Produktionsumgebung einfügt.
Ein typisches Beispiel ist der Auftrag eines führenden Automobilherstellers, der parallel zur Umrüstung seiner Pressen für ein neues Fahrzeugmodell auch den Teiletransport auf den neuesten Stand der Technik bringen wollte. Schuler setzte dafür ein neues elektronisch gesteuertes 3-Achs-Transfersystem ein. Dieses System zeichnet sich durch eine deutlich gesteigerte Ausbringungsleistung aus und trägt damit ganz wesentlich zur Steigerung von Effizienz und Wirtschaftlichkeit bei.
Ein entscheidendes Merkmal des Systems ist der bewährte Vorschub-Direktantrieb. Er beruht auf hochdynamischen Servoantrieben und bewirkt eine geradezu dramatische Geschwindigkeitssteigerung, die sich beliebig skalieren und an die bestehende Produktionsumgebung anpassen lässt. Außerdem ist es hochflexibel ausgelegt und trägt damit zu kurzen Umrüstzeiten bei.
Messen mit Präzision und Flexibilität
Natürlich muss ein Pressensystem, das 30 m lang sein kann, in der Produktionshalle exakt an der richtigen Stelle sitzen. Auch die einzelnen Komponenten des dazu gehörenden Teiletransportes müssen exakt platziert werden und millimetergenau an die übrigen Produktionseinrichtungen andocken.
In der Vergangenheit hat Schuler konventionelle optische Messsysteme für diese anspruchsvolle Aufgabe eingesetzt. Heute kommt je nach Messaufgabe ein Faro-Arm Platinum oder ein Laser Tracker Vantage von Faro zum Einsatz.
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