3D-Druck für Drohnen
Der Himmel ist die Grenze

Ein Gastbeitrag von Foster Ferguson * 5 min Lesedauer

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Die schnelle Produktion und der Einsatz unbemannter Luftfahrzeuge (UAV) prägt weltweit neuerdings die moderne Kriegsführung. Warum die additive Fertigung dabei eine entscheidende Rolle spielt, zeigt Stratasys.

Mit 3D-Druck Drohnen schneller entwickeln: heute bereits unverzichtbar in der modernen Kriegsführung.(Bild:  Oleksii Alieksieiev/Shutterstock)
Mit 3D-Druck Drohnen schneller entwickeln: heute bereits unverzichtbar in der modernen Kriegsführung.
(Bild: Oleksii Alieksieiev/Shutterstock)

Die Zukunft der Luftüberlegenheit liegt nicht nur in der Luft, sondern auch in der Fabrikhalle. Und die Fabrikhalle ist zunehmend der Ort, an dem additive Fertigungssysteme eingesetzt werden.

In heutigen Konflikten entwickeln sich Bedrohungen täglich weiter und herkömmliche Lieferketten müssen einem bislang unbekannten Druck standhalten. Geschwindigkeit, Anpassungsfähigkeit und lokale Produktion sind deshalb zu entscheidenden Erfolgsfaktoren geworden. Unbemannte Luftfahrzeuge (Unmanned Aerial Vehicle, UAV) – einst ein Produkt, dem jahrelange Entwicklungsprozesse vorausgingen – werden heute innerhalb von Wochen oder sogar Tagen entworfen, getestet und eingesetzt. Kritische Systeme und Komponenten werden durch additive Fertigung an vorderster Front erneuert.