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Deutsche Werkzeugmaschinen-Hersteller zeigen Flagge in der Türkei

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Neben Teilen und Zubehör für Werkzeugmaschinen wurden aus Deutschland vor allem Schleif-, Hon-, Läpp- und Poliermaschinen, Bearbeitungszentren, Drehmaschinen, Transfer- und Mehrwegmaschinen, Pressen, Drehmaschinen, Fräsmaschinen und Verzahnmaschinen an die türkischen Kunden geliefert.

Türkei bietet weiter Potenzial für deutsche Werkzeugmaschinenbauer

Nach Einschätzung Welckers hat die Türkei auch mittelfristig ein enormes Potenzial. „Wir sollten den türkischen Markt unabhängig von aktuellen Problemen keinesfalls aus den Augen verlieren und ihn mit weiteren Veranstaltungen kontinuierlich pflegen“, bekräftigte er. Von einer Markterholung im kommenden Jahr ist auch Zeki Aydan, Vertriebsleiter Motion Control Systeme bei Siemens in der Türkei, überzeugt.

Mit dem Symposium in Istanbul setzte der VDW seine Veranstaltungsreihe in Wachstumsmärkten fort. „Der riesige Vorteil besteht darin, dass man in zwei Tagen relativ leicht zu neuen Kundenkontakten kommt“, urteilte Siegfried Holzer, zuständig für Südosteuropa bei der EMAG Vertriebs- und Sevice GmbH in Salach. Und: „Es gibt uns Maschinenherstellern die große Chance, unser Unternehmen vor einem großen Plenum selbst darzustellen“, ergänzte Kurt-Emmerich Sengstschmid, Gebietsverkaufsleiter der Mauser-Werke in Oberndorf.

Kunden sehen Werkzeugmaschinen-Symposium positiv

Positive Effekte sahen auch die türkischen Kunden. „Diese Veranstaltungen müssten stärker gefördert werden, damit sich viele Firmen unter einem Dach zusammenfinden können“, verlangte Osman Vural Yildiz, Marketing Direktor bei Eroglu Makina AS in Bursa. „Das ist eine einfache Art, neue Anbieter aus dem gemeinsamen Geschäftsfeld kennenzulernen“, fand Murat Hicyilmaz, Verkaufsleiter bei Dalka Dis. Tic. Mak. San in Istanbul.

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