„Intelligent“ automatisiert KI-Experten vom DFKI zeigen autonome Roboter und flexible Fertigungssysteme

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Vom Weltraum-Rover bis zur adaptiven Produktionsinsel reicht das Know-how des Deutschen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz (DFKI), das auf der Automatica zu erleben ist ...

Auf der Automatica 2025 ist im Rahmen des DFKI-Auftritts unter anderem das autonome Robotersystem „SherpaTT“ zu erleben, dem es auch in garstiger Umgebung quasi vor nichts graust. Es ist ein vierbeiniger Gelände-Rover für Erkundungsmissionen. Und es gibt nochwas ...(Bild:  DFKI)
Auf der Automatica 2025 ist im Rahmen des DFKI-Auftritts unter anderem das autonome Robotersystem „SherpaTT“ zu erleben, dem es auch in garstiger Umgebung quasi vor nichts graust. Es ist ein vierbeiniger Gelände-Rover für Erkundungsmissionen. Und es gibt nochwas ...
(Bild: DFKI)

Auf dem Gemeinschaftsstand des Robotics Institute Germany (RIG) in Halle B4 präsentiert das Robotics Innovation Center sein Können in puncto robuste, lernfähige Robotersysteme, die auch dann nicht versagen, wenn es ungemütlich wird. Im Fokus stehen etwa KI-gesteuerte Systeme zur autonomen Exploration, zur Mensch-Roboter-Kollaboration (Cobots) und zur ressourceneffizienten Automatisierung, wie es weiter heißt. Ihre Forschung veranschaulichten die Experten anhand zweier Exponate. Zum einen geht es um den vierbeinigen Rover „SherpaTT“, der für unwegsames Gelände konzipiert ist. Und zum anderen zeigt man das autonome Unterwasserfahrzeug (AUV) Dagon für maritime Inspektionsaufgaben. Beide Systeme stünden exemplarisch für die Kompetenzen des DFKI-Forschungsbereichs, robotische Systeme mit hoher Autonomie, sensorischer „Intelligenz“ und Anpassungsfähigkeit zu entwickeln.

Smarte Produktionsinsel zeigt, was sie kann ...

Parallel ist das DFKI mit dem Forschungsbereich Innovative Fabriksysteme als Teil der Smartfactory Kaiserslautern in Halle B6 als Mitaussteller auf dem Stand von Yaskawa vertreten. Dort stehe die auf Skills basierende Robotik im Zentrum, umgesetzt in der Produktionsinsel „_Phuket“. Dabei handelt es sich um einen modularen Demonstrator für die flexible, adaptive Fertigung im Sinne von Industrie 4.0, wie man erfährt.

Mit der Produktionsinsel „_Phuket“ zeigt die Smartfactory Kaiserslautern, zu der auch das DFKI aus Bremen gehört, ein System für die flexible, adaptive Fertigung.(Bild:  DFKI)
Mit der Produktionsinsel „_Phuket“ zeigt die Smartfactory Kaiserslautern, zu der auch das DFKI aus Bremen gehört, ein System für die flexible, adaptive Fertigung.
(Bild: DFKI)

Diese Insel demonstriere dazu reale Anwendungsszenarien, die vom „intelligenten“ Bin-Picking über herstellerübergreifende Kommunikation in Echtzeit bis hin zur dynamischen Werkerassistenz und zu sicheren Mensch-Roboter-Kollaboration reichten. Gesteuert wird das Ganze durch ein Multiagentensystem, das flexibel auf sich verändernde Produktionsbedingungen reagiert und verschiedene Produkte – wie etwa individuelle Modellfahrzeuge – in Echtzeit fertigt.

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