Instandhaltungsmanagement

Die ideale Software für das eigene Wartungsmanagement

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Strenge Kontrollen in der Lebensmittelbranche als Herausforderung

Zudem sollte das System in der Lage sein, die kontinuierlichen und strengen Prüfungen (IFS Food, BRC-Zertifizierung oder Kundenaudits), die in der Lebensmittelbranche heute häufig unangekündigt durchgeführt werden, durch eine zuverlässige Dokumentation zu unterstützen. Pichorner führt weiter aus: „Das wichtigste Auswahlkriterium war allerdings die Mitarbeiterakzeptanz des Systems. Deswegen haben wir zunächst fünf Systeme untersucht, von denen dann zwei in die engere Auswahl kamen. Auch die Lizenzkosten haben eine bedeutende Rolle bei der Gesamtbewertung gespielt.“

Von Bedeutung war zudem die Auswahl des Lieferanten – schließlich sind nicht alle Anbieter gleich. Freiberger legte ein Augenmerk darauf, dass der Lieferant über Erfahrungen mit vergleichbaren Implementierungen und über eine professionelle und bewährte Umsetzungsmethode verfügt. Zudem sollte er in der Lage sein, das Projekt in mehreren Phasen durchzuführen wie Pichorner erklärt: „In der ersten Phase wurden die Registrierung von Störungen in der Produktion, die Auftragserfassung und die Wartungsaufgaben implementiert, die mittlerweile weitestgehend vereinheitlicht sind. Die Software musste vor allem für Vergleichbarkeit sorgen, um ein Projekt in dieser Größenordnung rechtfertigen zu können, das sich über Jahre hinzieht und mit entsprechenden Investitionen verbunden ist.”

Am Anfang steht immer die Ausformulierung einer Zielsetzung

Zusammenfassend betrachtet ist die Formulierung einer deutlichen Zielsetzung die Basis für den Auswahlprozess. Daraus ergeben sich die Erwartungen und Anforderungen, die an das System und den Anbieter gestellt werden. Was einem dabei besonders wichtig ist, bildet die Grundlage für das tatsächliche Auswahlverfahren. Hat man sich schließlich für eine Softwareoption entschieden, gilt es durch Vorführungen, persönliche Gespräche und Angebote zu beschließen, welches Wartungsmanagementsystem das passende ist.

Freiberger war somit also auf der Suche nach einem anwenderfreundlichen System, das strukturierte Wartungstätigkeiten gewährleistet, eine Chronik erstellt und dokumentiert, ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und mit einer bewährten, professionellen Implementierungsmethode arbeitet. Nachdem der Lebensmittelhersteller mehrere Systeme analysiert und miteinander verglichen hatte, erwies sich schließlich Ultimo Maintenance Management des Anbieters Ultimo Software Solutions als die geeignete Lösung. Zum einen verfügt dieser Anbieter über jahrelange Erfahrung bei der Optimierung betrieblicher Prozesse. Zum anderen ist die Software modular aufgebaut, woraus sich eine größere Flexibilität ergibt. So kann die Standardsoftware individuell an verschiedene Situationen angepasst werden. Ausschlaggebend war zudem das positive Nutzererlebnis, das sich durch die Anwenderfreundlichkeit des Systems ergab. Einige Beispiele für diesen Bedienungskomfort sind Piktogramme, praktische Daten-Explorer, Suchoptionen sowie die deutliche Bildschirmstruktur mit Registerkarten und Informations-Pop-ups, mit denen relevante Mitteilungen schnell verfügbar sind.

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