Instandhaltungsmanagement

Die ideale Software für das eigene Wartungsmanagement

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Unterstützung bei der Implementierung durch Berater vor Ort

Im Nachhinein betrachtet bewertet Freiberger auch die Zusammenarbeit mit Ultimo als positiv. „Der Berater hat schnell begriffen, wo die Unterschiede zwischen den verschiedenen Werken liegen, und unterbreitete uns sinnvolle Vorschläge für die Umsetzung einer einheitlichen Lösung. Darüber hinaus zeigte er viel Geduld und Verständnis für die Mitarbeiter an der Basis und war fast rund um die Uhr erreichbar“, erinnert sich Pichorner. Und die Projektleiterin fasst weiter zusammen: „Mit der neuen Software konnten wir die Dokumentation unserer Wartungsorganisation merklich verbessern. Aufgrund der Anpassungsfähigkeit bieten die Vorgänge in Ultimo einen hohen Wiedererkennungswert für die Mitarbeiter. Erfasste Datenbestände können sinnvoll ausgewertet werden. Zu diesem Zweck wird die Berichtfunktion eingesetzt, die entsprechend unseren Anforderungen zugeschnitten wurde.“

Mittlerweile verfügt Freiberger über ausreichend Daten, um konkrete Trends zu erkennen und aussagekräftige Schlussfolgerungen daraus ziehen zu können. Dabei geht es unter anderem um die angemessene Wartungsstrategie für Austauschteile, wie zum Beispiel die Kugellager in Fertigungsstraßen. Um solche Problemstellungen lösen zu können, müssen Maschinen und Rahmenbedingungen über einen längeren Zeitraum hinweg miteinander verglichen werden. Obwohl konkrete Kostenersparnisse bisher noch nicht exakt beziffert werden können, nennt Freiberger eine subjektive Einschätzung von 10 %.

Prozessoptimierung kann immer weiter ausgebaut werden

Weitere Prozessoptimierungsmaßnahmen sind bei Freiberger bereits in Planung: Als nächster Schritt ist die Schnittstelle mit dem technischen Einkauf in SAP vorgesehen. Auf diese Weise sollen bisher noch doppelt ausgeführte Tätigkeiten eliminiert werden. Und auch das Qualitätsmanagement legt bereits eigene Aufträge im neuen System an. Durch eine weiteres Softwaremodul sollen Mitarbeiter anderer Abteilungen mit ins System eingebunden werden.

Der abschließende Rat von Pichorner: „Untersuchen Sie die Bedürfnisse der Mitarbeiter an der Basis, die täglich mit der Software arbeiten müssen, ebenso wie die Anforderungen und Erwartungen Ihrer Auftraggeber und der Geschäftsführung. Mit diesen Informationen werden Sie eine Softwarelösung finden, die allen Parteien gerecht wird.“

* Gerrit de Boer ist Geschäftsführer bei der Ultimo Software Solutions GmbH in 46537 Dinslaken, Tel. (0 20 64) 8 28 47 54, gerrit.deboer@ultimo.com

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