So kann`s kommen! Die Sandvik-Präsidentin zu den Perspektiven für die Fertigungsindustrie

Quelle: Sandvik Coromant 4 min Lesedauer

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Wie können Unternehmen den Anforderungen der Industrie begegnen? Das ist eine Frage, die eine Expertin vom Zerspanungswerkzeug-Hersteller Sandvik Coromant beantworten möchte ...

Helen Blomqvist ist Präsidentin des schwedischen Zerspanungswerkzeug-Herstellers Sandvik Coromant. Sie legt Zerspanern folgendes ans Herz: „Nachhaltigkeit, Digitalisierung und exaktere Nachfrageprognosen werden an Bedeutung gewinnen. Sehen Sie das als Chance!“(Bild:  Sandvik Coromant)
Helen Blomqvist ist Präsidentin des schwedischen Zerspanungswerkzeug-Herstellers Sandvik Coromant. Sie legt Zerspanern folgendes ans Herz: „Nachhaltigkeit, Digitalisierung und exaktere Nachfrageprognosen werden an Bedeutung gewinnen. Sehen Sie das als Chance!“
(Bild: Sandvik Coromant)

Obwohl 2023 ein schwieriges Jahr war, wie sich viele erinnern dürften, wird die weltweite Produktion laut Meinung der Experten von Interact Analysis bis 2027 eine jährliche Wachstumsrate von drei Prozent erreichen. Helen Blomqvist, Präsidentin von Sandvik Coromant, erläutert angesichts dieser Prognose, wie Hersteller die aktuellen Branchentrends nutzen können, um die Herausforderungen zu meistern und auch 2024 und darüber hinaus wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die weltweite Fertigungsindustrie muss nachhaltiger werden

Von Digitalisierung und Nachfrageprognosen bis hin zu wirtschaftlicher Unsicherheit und Emissionszielen – das Jahr 2023 stellte die Fertigungsindustrie vor zahlreiche Herausforderungen. Diese Entwicklungen bieten jedoch auch Chancen für Unternehmen, innovativ zu sein, um so ihre Wettbewerbsfähigkeit angesichts der Transformationen innerhalb der Branche zu verbessern. Der Fokus auf die Verringerung negativer Umweltauswirkungen hat sich im Jahr 2023 verschärft. Daten des IBM Institute for Business Value zeigen etwa, dass mittlerweile 86 Prozent der Unternehmen eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen. Obwohl diese Zahl ermutigt, zeigen die Daten auch, dass nur etwa ein Drittel der Unternehmen seit der Einführung ihrer Strategie tatsächlich Maßnahmen ergriffen hat. Dass aber noch mehr Unternehmen so handeln müssen, ist besonders wichtig für die Fertigungsindustrie. Denn sie allein sei, wenn man den Angaben des Weltwirtschaftsforums glaubt, für rund ein Fünftel der CO2-Emissionen verantwortlich.

Mit Manufacturing Wellness zu einer besseren Gesellschaft

Der Schlüssel zur Reduzierung von Emissionen, um die gesteckten Umweltziele auch zu erreichen, ist der, dass Nachhaltigkeit nicht nur als strategisches Ziel betrachtet werden darf, sondern als greifbarer und integrierter Bestandteil der täglichen Arbeit. Kombiniert man strategische Ausrichtung, Mitarbeiterbeteiligung und kontinuierliche, datengestützte Verbesserungen, können Unternehmen nicht nur ökologische und soziale Ziele erreichen, sondern auch Innovationen vorantreiben, Kosten senken und ihre Reputation und Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Diesen mehrdimensionalen Ansatz fasst Sandvik Coromant in seinem neuen Markenversprechen Manufacturing Wellness zusammen, das auf nachhaltigen Fortschritt durch effektive Partnerschaften abzielt. Manufacturing Wellness setzt sich dabei aus acht Verhaltensweisen zusammen, die in erfolgreichen und widerstandsfähigen Fertigungsunternehmen zu finden sind. Nachhaltigkeit und Abfallvermeidung sind die dritte und vierte Maxime dieser Denkweise, die es ermöglichen kann, anhaltenden Fortschritt für eine bessere Zukunft für die Menschen, die Industrie und die Gesellschaft als Ganzes zu erzielen. Das Engagement von Sandvik Coromant wird durch die kürzliche Validierung des eigenen Netto-Null-Ziels durch die Science Based Targets Initiative (SBTi) unterstrichen.

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