Technologien für die Fertigung
Diese sechs Investitionen rechnen sich in Krisenzeiten

Ein Gastbeitrag von Martin Cereceda* 4 min Lesedauer

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Deutschlands Unternehmen stehen vor vielfältigen Herausforderungen. Inmitten dieser schwierigen Bedingungen empfiehlt Oracle dennoch, Investitionen in neue Technologien nicht zurückzustellen. Diese könnten entscheidend dazu beitragen, gestärkt in die Zukunft zu gehen.

Auch eine schwächelnde Konjunktur sollte Unternehmen nicht davon abhalten, in neue Technologien zu investieren.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Auch eine schwächelnde Konjunktur sollte Unternehmen nicht davon abhalten, in neue Technologien zu investieren.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Drohende Rezession, hohe Energiekosten, Lieferkettenprobleme, Fachkräftemangel – Deutschlands Unternehmen stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Das Bruttoinlandsprodukt soll in diesem Jahr nur geringfügig wachsen. Doch auch wenn die Nachfrage sinkt und der Kostendruck steigt, sollten Hersteller geplante Projekte nicht auf Eis legen. Denn gerade neue Technologien können in der Krise und der Zeit danach helfen. Oracle zeigt sechs Wege auf, wie Unternehmen gut durch die Krise kommen.

1. Digitalisierung und Data Analytics

Durch die Digitalisierung von Produktions-, Beschaffungs-, Lieferketten- und Fertigungsprozessen entstehen intelligente Fabriken, die durch das Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen zusätzlich beschleunigt werden. Die Grundidee: Die Analyse großer Datenmengen verbessert die Entscheidungsfindung. Laut einer Umfrage von Deloitte nutzten bereits 2013 60 Prozent der Führungskräfte Analysesoftware, oft mit KI-Funktionen, um Engpässe bei Bauteilen rechtzeitig zu erkennen, Lieferrouten zu optimieren, den Kraftstoffverbrauch zu senken und Lieferzeiten zu verkürzen.