Lieferketten Scandit und Hardis Supply Chain optimieren Diors Lieferkette

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Gemeinsam mit Dior arbeiten Scandit und Hardis Supply Chain daran, die Lager- und Lieferlogistik des Modelabels zu modernisieren. Echtzeiteinblicke sollen die Arbeitsabläufe dabei optimieren. Ziel ist eine makellose Auftragsabwicklung.

„MatrixScan Find“ kann zusätzlich bei der Auftragsvorbereitung im Lager und bei der Preisaktualisierung in den Filialen zum Einsatz kommen.(Bild:  Scandit)
„MatrixScan Find“ kann zusätzlich bei der Auftragsvorbereitung im Lager und bei der Preisaktualisierung in den Filialen zum Einsatz kommen.
(Bild: Scandit)

Bei Christian Dior, dem „Couturier der Träume“ und seit 2017 im Besitz des Konzerns LVMH, sorgen Scandit und Hardis (zuvor Reflex) jetzt für eine zuverlässige Lieferkette zwischen Lager und Filialen. Das habe die Zeit für Versandkontrollen um 85 Prozent reduziert, wie es heißt. Zum Einsatz kommen dabei Scandits „MatrixScan Count“, eine Out-of-the-Box-Scan- und Zähllösung, und die Lagerverwaltungssoftware Hardis WMS. Mit „MatrixScan Count“ erfassen Lagerteams mehrere Barcodes gleichzeitig über die Auftragsvorbereitungs-App von Dior, was die Effizienz erheblich steigert. Die erfassten Daten werden in Hardis WMS verifiziert und mittels Augmented Reality (AR) auf dem Bildschirm angezeigt. Die intuitive Benutzeroberfläche führt Lagermitarbeitende visuell durch die jeweiligen Prozesse, was die Abläufe weiter optimiert.

Dior zeigt, wie Smart Data Capture die Logistik von Grund auf verändern kann.

Samuel Mueller, CEO und Mitbegründer von Scandit

Durch den Einsatz von Scandit und Hardis WMS auf Handheld-Computern wird beispielsweise der Wareneingang automatisiert. Selbst beschädigte, schlecht gedruckte oder schwer sichtbare Barcodes lassen sich erfassen. Dank KI-basierter Barcode-Scans von Scandit werden tägliche Aufgaben effizienter gestaltet und die Produktivität gesteigert.

KI und AR wirken zusammen

Laut Scandit-Mitbegründer und CEO Samuel Mueller ist die Partnerschaft mit Dior und Hardis Supply Chain „ein Beispiel dafür, wie künstliche Intelligenz (KI) und Augmented Reality zusammenwirken, um Mitarbeitenden in Echtzeit wertvolle Einblicke zu verschaffen, betriebliche Abläufe zu verbessern und Innovation in der Lieferkette zu ermöglichen.“

Hardis-Supply-Chain-Geschäftsführer Florent Boizard ergänzt: „Bei Hardis integrieren wir innovative Technologien wie die von Scandit, um sowohl die Leistungsfähigkeit als auch das Nutzererlebnis zu steigern. Unser Projekt mit Dior ist ein perfektes Beispiel für diese Strategie: eine Technologiepartnerschaft im Dienste der operativen Exzellenz eines renommierten Kunden.“

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