Erfolgreicher Auftakt DMG Mori spricht über guten Start im ersten Quartal 2023

Quelle: Pressemitteilung von DMG Mori 3 min Lesedauer

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Im ersten Quartal 2023 ist der Umsatz des Maschinenbauunternehmens um 4 Prozent gewachsen. Doch auch einige Rückgänge sind bei den Zahlen zu vermelden. Hier der Überblick.

Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG Mori AG, darf über einen, wie er sagt, guten Start ins Geschäftsjahr 2023 informieren. Der Umsatz des Maschinenbauers ist demnach im ersten Quartal um 4 Prozent gestiegen. Hier mehr zu den weiteren Geschäftszahlen ...(Bild:  DMG Mori)
Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG Mori AG, darf über einen, wie er sagt, guten Start ins Geschäftsjahr 2023 informieren. Der Umsatz des Maschinenbauers ist demnach im ersten Quartal um 4 Prozent gestiegen. Hier mehr zu den weiteren Geschäftszahlen ...
(Bild: DMG Mori)

DMG Mori ist 2023 unter weiterhin weltweit schwierigen Rahmenbedingungen schon mal erfolgreich mit dem Open House in Pfronten gestartet. Das ist nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden Christian Thönes nicht zuletzt der Verdienst einer starken Mannschaft. Nun gebe man gemeinsam weiter Vollgas. Eins der nächsten Highlights wird etwa die EMO in Hannover sein. Für den Messeauftritt hat das Unternehmen, wie es weiter heißt, bereits viele Innovationen. Darunter sind etwa nachhaltige Technologien sowie Automatisierungs- und Digitalisierungssysteme in der Pipeline. Und auch für plattformbasierte End-to-End-Angebote einer vernetzten Fertigung gebe es dann Neues zu erfahren. Doch der weltweite Markt für Werkzeugmaschinen war unverändert geprägt durch große, breit wirkende Herausforderungen und durch die Zurückhaltung bei Investitionsgütern. Hier nun zu den Geschäftszahlen.

Auftragseingang und Umsatzentwicklung bei DMG Mori

In den ersten drei Monaten erreichte der Auftragseingang 787,4 Millionen Euro und lag damit um 9 Prozent unter dem All time high des Vorjahres (861,6 Millionen Euro). Im Vergleich zum direkten Vorquartal stiegen die Bestellungen signifikant um 40 Prozent (4. Quartal 2022: 564,1 Millionen Euro). Die Aufträge aus dem Inland betrugen 242,3 Millionen Euro (-1 Prozent). Die Auslandsbestellungen landen bei 545,1 Millionen Euro (-12 Prozent). Der Auslandsanteil lag bei 69 Prozent (Vorjahr: 72 Prozent).

Der Umsatz stieg bei anhaltend schwieriger Material- und Logistiksituation auf 586,2 Millionen Euro und lag 4 Prozent über dem Vorjahr (561,0 Millionen Euro). Die Exportquote belief sich auf 63 Prozent (Vorjahr: 68 Prozent). Die Ertragslage entwickelte sich bei, wie nochmals betont wird, anhaltend erschwerten Rahmenbedingungen mit weltweit weiter gestiegenen Preisen für Material, Energie und Personal plangemäß. Die nachhaltige Optimierung der DMG-Mori-Kostenstruktur und die stringente Umsetzung von Maßnahmen zur Effizienzsteigerung haben positiv dazu beigetragen.

Das EBITDA betrug 62 Millionen Euro (-15 Prozent; Vorjahr: 73 Millionen Euro). Das EBIT erreichte 44,2 Millionen Euro (-21 Prozent; Vorjahr: 55,9 Millionen Euro). Die EBIT-Marge lag bei 7,5 Prozent (Vorjahr: 10,0 Prozent). Das EBT zeigt 45,2 Millionen Euro (-19 Prozent; Vorjahr: 56,1 Millionen Euro). Die DMG Mori AG weist zum 31. März 2023 ein EAT von 32 Millionen Euro aus (-19 Prozent; Vorjahr: 39,6 Millionen Euro). Der Free Cashflow belief sich auf 33,3 Millionen Euro (-40 Prozent; Vorjahr: 55,4 Millionen Euro).

Der Trend bei Mitarbeitern, Forschung und Entwicklung

Was die Zahl der Mitarbeiter bei DMG Mori angeht, so sind bis zum 31. März 6.920 Personen gelistet gewesen, wovon 202 zu den Auszubildenden gehören.

Das Budget für F&E halte das Unternehmen stabil auf hohem Niveau, weshalb in diesem Jahr rund 47 Innovationen mit der Muttergesellschaft DMG Mori Company Limited präsentiert werden könnten. Das Unternehmen spricht von 16 Weltpremieren, die, zusammen mit den anderen 31 Neuheiten auf der EMO gezeigt werden.

Bei allem setze DMG Mori auf Nachhaltigkeit. Deshalb fokussiere man sich mit der DMG Mori Green Economy auf drei große Bereiche für 100 Prozent grüne Maschinen: Greenmachine, Greenmode und Greentech. Für Greenmode erhielt man im 1. Quartal 2023

nicht zuletzt als erster Werkzeugmaschinenhersteller in Deutschland das weltweit gültige Zertifikat für Energie- und Medieneffizienz (EME). Die TÜV SÜD Industrie Service GmbH bestätigte dabei die Wirksamkeit der Energieeffizienzmaßnahmen und die Berechnungsmethoden. Greenmode steigert die Energieeffizienz der DMG-Mori-Maschinen demnach um bis zu 40 Prozent im Vergleich

zu Vorgängermodellen.

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