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Sensorik Drehzahlsensoren mit hoher Schutzklasse

| Redakteur: Udo Schnell

Die Drehzahlsensoren der FE-Baureihe von Rheintacho bieten bei kompakter Bauweise eine Vielzahl verschiedener Signalausgänge und entsprechen mit IP67 und IP69K höchsten Schutzanforderungen.

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Drehzahlsensoren, die eine Vielzahl verschiedener Signalausgänge bieten.
Drehzahlsensoren, die eine Vielzahl verschiedener Signalausgänge bieten.
(Bild: Rheintacho)

Die Drehzahlsensoren sind laut Rheintacho mit 18,4 und 32 mm in zwei verschiedene Eintauchtiefen serienmäßig verfügbar. Dies biete die Möglichkeit, den für die jeweilige Einbausituation optimalen Sensor auszuwählen.

Ein weiteres technisches Detail, um die Flexibilität zu erhöhen, sei der bewusste Verzicht auf einen direkt am Sensorkörper integrierten Stecker. Dadurch werde das Risiko reduziert, dass die Steckverbindung an einer konstruktiv ungünstigen Stelle des Gesamtsystems zu liegen komme. Ein weiterer Vorteil des Kabelabgangs sei die Verlagerung der Steckverbindung an eine besser geeignete Position. Für den Schutz vor eindringender Feuchtigkeit kommen unter anderem direkt am Kabel angespritzte Stecker oder rückseitig umspritzte Stecker zum Einsatz.

Die FE-Baureihe gibt es in den Varianten 1-Kanal (Drehzahlerfassung), 2-Kanal (Drehzahl und Drehrichtung) und einem pulsweitenmodulierten Stromsignal (Drehzahl und -richtung, sowie Diagnosemöglichkeiten).

Die Vorteile des FE-Konzeptes sind laut Rheintacho: Für eine Anwendung wird eine Sensorbaureihe spezifiziert und freigegeben. Die mechanischen Schnittstellen sind identisch, egal für welches Signal der Anwender sich entscheidet.

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