Druckluftversorgung Druckluft erzeugen mit hoher Wirtschaftlichkeit und Transparenz
Eine Druckluftversorgung, bestehend aus drei Druckluftstationen und sieben Schraubenkompressoren, hat einen Leerlaufkostenanteil unter 1%. Das zentrale Element für die hohe Funktionalität ist eine Steuerung, die für alle Komponenten höchste Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit sicherstellt.
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Für die Fischer Edelstahlrohre GmbH, einen Zulieferer für die Automobilindustrie, deren Zulieferer und für den chemischen Apparatebau, ist Druckluft ein unverzichtbares Medium im Produktionsprozess. Das 1969 gegründete Unternehmen fertigt Rohre und Bauteile aus Edelstahl und Sonderlegierungen.
Anwender produziert Edelstahlrohre im Längsnahtschweißverfahren
Die Unternehmensgruppe mit mehr als 1600 Mitarbeitern und eigenen Fertigungen im badischen Achern, in Österreich, Südafrika, Mexiko, den USA, Kanada, Uruguay und China produziert am Standort Achern monatlich etwa 4000 t geschweißte Edelstahlrohre von 8 bis 170 mm Durchmesser im Längsnahtschweißverfahren. Sie werden auf Kundenwunsch auch zu vielfältigen, teilweise sehr komplexen Bauteilen weiterverarbeitet.
Fischer entwickelt und fertigt in Achern auch komplexe innenhochdruckumgeformte Bauteile sowie komplette Anlagen zur Meerwasserentsalzung und Wärmerückgewinnung.
Druckluft wird für spanfreie Produkte und zur Reinigung der Fertigungseinrichtungen benötigt
Druckluft wird in der dreischichtigen Produktion überwiegend für Aus- und Abblasarbeiten für absolut spanfreie, trockene und saubere Produkte und zur ständigen Reinigung der Fertigungseinrichtungen für eine maßgenaue Produktion benötigt. Seit 1993 wurde die Druckluft zunächst durch zwei ungeregelte Schraubenkompressoren (Nennleistungen 37 und 55 kW) mit versetzten Schaltgrenzen ohne übergeordnete Steuerung gefahren.
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