Holger Clasen

Effizienz nur mit Qualitätsprodukten

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Was bedeutet das, bezogen auf die Nachfrage Ihrer Klientel?

Clasen: Instandhaltungskosten sind ein Kostenfaktor, den man bereits bei der Anschaffung eines Werkzeugs berücksichtigen sollte. Low-Cost-Werkzeuge haben einen höheren Verschleiß als Qualitätsprodukte. Das blieb aber in der Kalkulation der Einkäufer manchmal unberücksichtigt.

Inzwischen entscheiden sich Anwender jedoch zunehmend für Qualitätsprodukte. Denn die aufwändige Instandhaltung von Billigangeboten lohnt sich für sie weniger. Regelmäßiger Wartungsservice an qualitativ hochwertigen Werkzeugen dagegen sehr.

Einer Ihrer Schwerpunkte auf der Messe ist die Verbindungstechnik. Sie raten dazu, elektrische Verbindungen zu verpressen, statt sie zu verschrauben. Warum?

Clasen: Das Verschrauben weist einen ineffizienteren Energiefluss aus. Zusätzlich birgt es in der Handhabung ein höheres Fehlerpotenzial. Verpressen als hochwertige Verbindungstechnik ist im Markt bewährt.

Und wir können zudem inzwischen leistungsstarke Werkzeuge anbieten, die vor einigen Jahren noch nicht denkbar waren. Die Verpressung erfährt dank enorm optimierter Leistungsstärken von akkuhydraulischen Werkzeugen einen erheblichen Schub in Bezug auf ein ergonomisches Handling und eine langfristig nachweisbar gesicherte Qualität.

Bei Kabelmontagen, im Freileitungsbereich und bei Netzanbindungsarbeiten bieten verpresste Verbindungen eine hohe Leitfähigkeit. Sie verbessern damit den Energiefluss und auch den Energieverbrauchswert.

Holger Clasen GmbH & Co. KG auf der Hannover-Messe 2009: Halle 13, Stand C78

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