Kunststoffverarbeitung Elektrische Spritzgießmaschinen schonen Energie und Umwelt

Redakteur: Peter Königsreuther

Die Firma Anton Tielke GmbH & Co. KG mit Sitz in Attendorn (Nordrhein-Westfalen), hat sich Umwelt- und Ressourcenschonung bei der Fertigung ihrer Produkte auf die Fahnen geheftet. Deshalb freut man sich dort ganz besonders über die hohe Energieeffizienz und Sauberkeit der Anfang Juni gelieferten ersten elektrischen Spritzgießmaschine der Ecopower-Serie von Wittmann Battenfeld.

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v.l.n.r.: Dipl.-Ing. Ingo Rüggeberg, Geschäftsführer und Ralf Dingerkus, Prokurist der Anton Tielke GmbH & Co. KG und Frank Höher, Vertrieb Wittmann Battenfeld vor der neu gelieferten EcoPower 55/130.
v.l.n.r.: Dipl.-Ing. Ingo Rüggeberg, Geschäftsführer und Ralf Dingerkus, Prokurist der Anton Tielke GmbH & Co. KG und Frank Höher, Vertrieb Wittmann Battenfeld vor der neu gelieferten EcoPower 55/130.
(Bild: Tielke)

Die Firma Anton Tielke GmbH feierte im Juni dieses Jahres ihr 75-jähriges Firmenjubiläum. Gegründet 1939 von Anton Tielke begann das Unternehmen mit der Fertigung von Eisen und Metallwaren, unter anderem für die Automobil- und die Flugzeugindustrie. In der Zwischenzeit ist das 25 Mitarbeiter starke Familienunternehmen bereits seit mehr als 50 Jahren erfolgreich auf dem Gebiet der Kunststoffverarbeitung tätig und fertigt Kunststoffteile mit einem Gewicht von 0,1 g bis 1400 g aus allen gängigen Thermoplasten und thermoplastischen Elastomeren. Die Hauptabnehmer der Firma Tielke finden sich im Heizungs- und Sanitärbereich, in der Elektroindustrie und in der Bauindustrie, aber auch ausgewählte Kunden der Automobilindustrie werden beliefert. Hauptabsatzgebiet des Unternehmens ist der deutsche Markt sowie das grenznahe Ausland.

Breites Know-how in Sachen Kunststoffverarbeitung

Neben der Maßfertigung von Produkten nach Kundenauftrag kann sich auch die Fertigung eigener Produkte sehen lassen. So werden zum einen Kappen und Verschlussstopfen zur Abdeckung empfindlicher Bohrungen und Rohre sowie zum Schutz von Gewinden vor Feuchtigkeit, Staub, Schmutz, Transport- und Lagerschäden gefertigt, die sich durch ihre hohe Resistenz gegen Säuren, Laugen, Alkohole, Fette, Lösungsmittel und Hitze auszeichnen, zum anderen stellt das Unternehmen das unter der eingetragenen Marke „directgreen“ vertriebene Pflanzensystem her. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Pflanzencontainer und atmungsaktiver, wasserdurchlässiger Topfabdeckung, die vor allem für Baumschulerzeugnisse, Heckenpflanzen oder Hochstammgewächse und – versehen mit einem integriertem Wasserspeicher – als Transportgefäß und Ständer für Weihnachtsbäume genutzt werden.

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