Fachkräfte

Fachkräftemangel – der spanische Glücksfall

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Das Unternehmen unterstützt seine Mitarbeiter

Die spanischen Fachkräfte sind sich dessen bewusst, dass ihre Emigration für ihre Heimat nicht gut ist, denn nach der Krise fehlen junge Experten. „Von meinen Freunden in Spanien ist noch niemand arbeitslos“, erklärt Cristina Fernandez-Aparicio Ruiz erleichtert. Doch keiner weiß, wie lange die Krise noch andauert. In Deutschland fühlt sich die Spanierin sicherer als in der Heimat und ihr Arbeitgeber Ziehl-Abegg bestärkt sie in diesem Gefühl, wann immer er kann.

Das Unternehmen unterstützte sie bei der Wohnungssuche, Kollegen aus der Personalabteilung halfen bei Bankgeschäften oder der Wahl der Krankenkasse und PR-Mann Grill gibt ihr Tipps für die Freizeitbeschäftigung. Doch manchmal übermannt Cristina Fernandez-Aparicio Ruiz das Heimweh. Künzelsau kann es mit der Großstadt Madrid nicht ganz aufnehmen und der deutsche Käse leider auch nicht mit seinem spanischen Pendant. Dann setzt sich die Spanierin an ihren Computer und bucht ein Flugticket Stuttgart-Madrid – Hin- und Rückflug, versteht sich.

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