Präzisionsarbeit Feindreh von Tschudin-Cube-350 überzeugt

Quelle: Tschudin 2 min Lesedauer

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Mit der Cube 350, die Tschudin auf der kommenden Grindinghub präsentieren wird, soll man besonders präzise schleifen können.

Tschudin stellt in diesem kleinen Beitrag die Schleifmaschine Cube 350 vor, die bei Feindreh einiges bewegt. Zu sehen ist die Maschine aus der Schweiz auf der Grindinghub in Halle 9. Hier aber vorab einige Details zum Können der Anlage.(Bild:  Knecht / Tschudin)
Tschudin stellt in diesem kleinen Beitrag die Schleifmaschine Cube 350 vor, die bei Feindreh einiges bewegt. Zu sehen ist die Maschine aus der Schweiz auf der Grindinghub in Halle 9. Hier aber vorab einige Details zum Können der Anlage.
(Bild: Knecht / Tschudin)

Mit 100 Mitarbeitenden und auf 90 Maschinen stellt die Feindreh GmbH Präzisionsdrehteile, Feindrehteile, Kontakt- und Kerbstifte für Branchen wie den Maschinenbau und die Medizintechnik her. Schon vor 30 Jahren stand in einer Werkshalle der Feindreh GmbH – damals unter dem Namen F&G Normteile Dresden GmbH aktiv – eine Tschudin Schleifmaschine. Als der Präzisionsfertiger mit Sitz im sächsischen Arnsdorf im Sommer 2021 in der Schleifherstellung aufrüsten wollte, nahmen die Verantwortlichen Kontakt mit der Schweizer Tschudin AG auf. Nach intensiven Gesprächen, wie es weiter heißt, entschlossen sich die Verantwortlichen bei Feindreh für die Anschaffung der dreiachsigen, spitzenlosen Außenrundschleifmaschine – der Tschudin Cube 350.

Oberflächenqualitäten bis Rz 1 sind erreichbar

Im Vergleich zur alten Tschudin-Schleifmaschine bietet die Cube 350, wie Feindreh betont, ein komplett anderes Level. Es seien damit Oberflächengüten bis Rz 1 / Ra 0,1 (Rz = gemittelte Rautiefe, Ra = Mittenrauwert) mit einer Genauigkeit der Passung von bis zu 2 Mikrometer erreichbar. Die kleinsten Teile haben einen Durchmesser von 0,8 Millimetern, was etwa der Dicke eines Fingernagels entspricht. Die Cube 350 ist für die Bearbeitung kleiner Werkstücke ab 0,2 Millimeter Durchmesser ausgelegt, wie der Hersteller anmerkt. Feindreh nutzt die Cube 350 im ersten Schritt zum Rundschleifen. Dann werde man sie mit einem Roboter ausstatten und mit dem Einstechschleifen beginnen. Dadurch werde Feindreh in der Lage sein ein breiteres Teilespektrum anzubieten. Nicht zuletzt überzeuge auch das moderne und sogar preisgekrönte Design der Schleifmaschine aus der Schweiz.

Das zum Beispiel sind Zylinderstifte mit einem Durchmesser von 0,8 Millimetern, die Feindreh auf der Tschudin-Cube-350 hochpräzise bearbeiten kann.(Bild:  Feindreh)
Das zum Beispiel sind Zylinderstifte mit einem Durchmesser von 0,8 Millimetern, die Feindreh auf der Tschudin-Cube-350 hochpräzise bearbeiten kann.
(Bild: Feindreh)

Noch mehr Tschudin-Maschinen auf der Messe ...

An der Grindinghub in Stuttgart vom 14. bis 17. Mai 2024 stellt Tschudin die Cube 350 mit einer Filteranlage aus. Der Tschudin-Stand befindet sich in Halle 9. Außer der Cube 350 empfehlen die Schweizer auch die Ecoline/Proline 400, die für die Bearbeitung mittelgroßer Werkstücke mit einem Durchmesser bis maximal 150 Millimetern ausgelegt ist. Und auch die Ecoline/Proline 600 ist mit dabei, die alles übernimmt, was bis 250 Millimeter Durchmesser hat. Auf allen Tschudin-Maschinenbaureihen könnten Werkstücke sowohl im Durchgangsschleifen als auch im Einstechschleifen bearbeitet werden. Die Bandbreite der herstellbaren Werkstücke spannt sich von feinsten Drähten für die Medizintechnik bis hin zu bis zu 11 Kilogramm schweren Kegelrollenlagern, die in Großwälzlagern von Windkraftanlagen eingesetzt werden.

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