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Flexible Fertigungssysteme mit automatischem Be- und Entladen haben sich bewährt
Dort entsteht die Frage, ob ein Druckspeicher ausreicht oder ob man einem Sicherheitspuffer den Vorrang gibt. Zur Überwachung kann ein Druckschalter eingesetzt und Informationen können per Funksignal übertragen werden.
Oftmals wird nichts überwacht und stattdessen die Hydraulik auf dem Maschinentisch nachgeladen. Wird der Druck im Palettenspeicher indes geringer, besteht die Gefahr, dass sich das Werkstück beim Nachladen ein wenig bewegt, was Auswirkungen auf die Bearbeitungsgenauigkeit des Werkstückes hat. Doch auch dieses Problem lässt sich durch entsprechende Konstruktionen, wie in Bild 4 ersichtlich, in den Griff bekommen.
FFS in Verbindung mit dem automatischen Be- und Entladen von Maschinen haben sich seit vielen Jahren als ein zuverlässiges Konzept bewährt, wie eine Vielzahl von Beispielen aus der Praxis belegt. Diese Kombination wird deshalb wohl in Zukunft mit Fokus auf eine kosteneffizientere Fertigung noch häufiger in verschiedensten Produktionsumgebungen zu sehen sein.
Pekka Tuhkanen ist Geschäftsführer und technischer Leiter der Fastems GmbH, 73037 Göppingen.
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