Effizienz bei bürstenlosen Antrieben
Forscher der TU Graz verbessern Kleinstelektromotoren

Quelle: TU Graz 2 min Lesedauer

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Durch Innovationen im Bereich Design, Regelungs- und Produktionstechnik arbeiten bürstenlose Antriebe von Pumpen und Lüftungssystemen effizienter und leiser. Profitieren können Nutzer von Elektrogeräten und die Fahrzeugindustrie.

Kleine Elektromotoren stecken in einer Vielzahl von Haushaltsgeräten, Werkzeugen und Computern sowie in modernen Autos, wo sie Hilfsaggregate wie Pumpen und Lüfter antreiben.  (Bild:  Helmut Lunghammer)
Kleine Elektromotoren stecken in einer Vielzahl von Haushaltsgeräten, Werkzeugen und Computern sowie in modernen Autos, wo sie Hilfsaggregate wie Pumpen und Lüfter antreiben.
(Bild: Helmut Lunghammer)

Kleine Elektromotoren stecken in einer Vielzahl von Haushaltsgeräten, Werkzeugen und Computern sowie in modernen Autos, wo sie Hilfsaggregate wie Pumpen und Lüfter antreiben. Einzeln betrachtet verbraucht jeder dieser Motoren nicht viel Energie, in ihrer Summe bieten sie aber viel Einsparpotenzial.

Das Forschungsteam des kürzlich erfolgreich beendeten «CD-Labors für Bürstenlose Antriebe für Pumpen- und Lüfteranwendungen» unter der Leitung von Annette Mütze vom Institut für Elektrische Antriebe und Leistungselektronische Systeme der TU Graz hat dieses Potenzial nun weiter erschlossen: Durch innovatives Design, veränderte Regelungstechnik und Einsatz neuer Herstellungstechniken verbrauchen die hier weiterentwickelten bürstenlosen integrierten Antriebe weniger Strom, arbeiten leiser und werden leichter.

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