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Forscher reduzieren Energiebedarf bei Umformen und Zerspanen

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Mehr Prozesssicherheit und weniger Prüfaufwand

Aber auch sowohl beim Drehen als auch beim Glattwalzen wird oft mit hohen Sicherheitsfaktoren gearbeitet, um auch unter sehr ungünstigen Bedingungen spezifikationsgerechte Bauteile herstellen zu können. In die Werkzeughalter integrierte Sensoren lieferten im Rahmen des Projekts schließlich Daten zur Bewertung des Werkzeugzustands und des Prozesses. Sie dienten als Basis für eine signifikante Reduzierung vieler Sicherheitsfaktoren. Erschließen lassen sich diese Potenziale in einem adaptiven Prozess, in den die erfassten Messsignale einfließen. Die Regelung erfolgt beim Drehen über den Vorschub und beim Glattwalzen über die Zustellung (Walzkraft). Wie betont wird, konnten die Hauptzeiten auf 50 Prozent reduziert werden. Als positiver Nebeneffekt sind deutlich weniger Prüfaufwendungen nötig, die Prozesssicherheit nimmt zu.

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