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Fünf 3D-Druck-Pioniere räumen ab

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Und weiter gehts mit Nr 4: Sintern auf engstem Raum

Die Laser-Sinter-Technologie auf kleinstem Raum anzuwenden - das hat das polnischen Start-up Sinterit mit ihrem Produkt Lisa 3D möglich gemacht. Der 3D-Drucker Lisa ist leicht zu handhaben und erfüllt vielfältige Anforderungen. Aufgrund des internen Mikrocomputers arbeitet der Drucker selbständig. Dadurch seien nach Abgabe des Druckauftrages keine weiteren Kontrollen notwendig. Weitere Vorteile: die kabellose Steuerung und eine interne Kamera, die die Kontrolle des Druckprozesses mithilfe der intuitiven Webapplikation erlaubt.

Nr 5: Individualisierte Produktion

Das Berliner Technologieunternehmen trinckle 3D bietet B2B-Softwarelösungen, um 3D-Druck für Unternehmen nutzbar zu machen. Das Kernprodukt ist eine „Customization-Software“, die in eine bestehende Webseite integriert werden kann. Mithilfe dieser Applikationen können Produkte konfiguriert und individuell gestaltet werden. Mittels 3D-Druck lässt sich das individualisierte Produkt im Anschluss direkt fertigen. Dafür bietet das 2013 gegründete Unternehmen die eigene Produktionsinfrastruktur an. Neben der „Customization-Software“ stellt das Berliner Unternehmen auf der formnext auch Softwarelösungen für die automatische 3D-Modellaufbereitung und 3D-Druckservices vor.

MM

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