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Messe Grindinghub hat mehr Aussteller und breiteres Produktspektrum

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Schleifen – der entscheidende Prozess für die globale Fertigung

Schleifen ist, wie betont wird, ein wichtiges Verfahren für die Metallbearbeitung, das am Ende fast jeder Prozesskette steht und eine präzise Oberflächenbeschaffenheit sowie dimensionale Genauigkeit sicherstellt. Dadurch spiele die Schleiftechnik eine entscheidende Rolle für die langlebige Qualität und Funktionalität in einer Vielzahl von Endprodukten. Von besonderer Bedeutung sei die Schleiftechnik auch für Energieeffizienz, weil so bearbeitete Bauteile geringere Verluste verursachten und so für Umweltfreundlichkeit durch verminderte Emissionen sorgten. Auch das lässt sich in Zahlen fassen, denn das Gesamtvolumen der Weltproduktion von Werkzeugmaschinen betrug 2022 rund 80,4 Milliarden Euro. Auf rund 5,5 Milliarden kommt der Anteil der Schleiftechnik auf rund 7 Prozent. Das Produktionsvolumen ist im Vergleich zum Vorjahr damit um 14,9 Prozent gestiegen, während der Anteil jedoch nahezu gleichgeblieben ist.

So sieht der weltweite Markt in der Schleiftechnik derzeit aus

Zu den stärksten Produzenten von schleiftechnischen Systemen zählen China, Deutschland und Japan. Fast jede dritte Schleifmaschine wird in Deutschland, der Schweiz oder Österreich hergestellt. Damit kommt der D-A-CH-Region als Produzent global eine besondere Rolle zu. China, die USA und Deutschland sind die größten Märkte für Schleif-, Hon-, Läpp- und Poliermaschinen. Für den deutschen Export besonders interessant, merkt der VDW an, waren 2023 der Absatzmarkt China mit deutlichem Abstand auf Platz 1, gefolgt von den USA und Italien. Zu den größten Lieferanten für den deutschen Markt zählten die Schweiz, Tschechien und China. Weltweit betrachtet vereinte Asien 2022 über die Hälfte des Weltmarkts bei sich. Der D-A-CH-Region kommt hierbei mit 0,7 Milliarden Euro und rund 14 Prozent eine im Verhältnis zur Produktion geringe Bedeutung zu. Das zeige, dass Ein Großteil der inländischen Herstellung für den Export bestimmt sei – das gelte vor allem für die Schweiz.

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