Filamente

Grundlage des Kunststoffdrucks

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Hergestellt werden Filamente, indem der Kunststoff als Granulat mit Druck und in seiner Schmelztemperatur durch einen Extruder aus einer Düse gepresst wird. Da die meisten 3D-Drucker die Durchmesser 1,75 mm und 3 mm verarbeiten, sind das auch die Durchmesser der Filamente. Sie werden auf Spulen und in verschiedenen Farben geliefert.

Eine kleine Auswahl von Tribo über plus bis Magnetismus

Iglidur beispielsweise, das Filament von Igus, ist in den Farben Weiß, Schwarz und Gelb erhältlich. Die Auswahl der Tribofilamente reicht von Iglidur I150, das einfacher zu verarbeiten ist, bis hin zu Iglidur J260, dessen Produkte maximal 120 °C ausgesetzt werden können. Für gefährlichere Anwendungen hat der Hersteller ein chemikalienresistentes Filament entwickelt: Iglidur C210. Die Schmelztemperatur der meisten Filamente von Igus reicht bis 250 °C.

Noch farbenfroher ist Stratasys. Das auf additive Fertigung spezialisierte Unternehmen bietet sein Filament ABS plus in neun Farben an, Kunden dürfen aber auch gerne Farbwünsche angeben. Wird das Filament in Kombination mit löslichen Stützmaterialien verwendet, die sich automatisch entfernen, könnten auch komplexe Farbtöne und tiefe innere Aussparungen ohne zusätzlichen Aufwand gefertigt werden, verspricht Stratasys.

Ein metallisches Filament kommt von Graphene 3D Lab. Die damit gedruckten Produkte sollen von magnetischen Feldern angezogen werden. Mit dem Filament können Sensoren, mechanische Betätiger oder auch Motoren ausgedruckt werden. MM

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