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Neue Hasco-Highlights für Werkzeug- und Formenbauer

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Ein 1.000er-Lochfilter überzeugt in der Kunststoffverarbeitung

Hasco betont außerdem einen Erfolg für den Lochfilter H5055/... für den Formenbau. Denn das aus korrosionsbeständigem Edelstahl gefertigte Bauteil wurde speziell für den Einsatz in Maschinendüsen und Angussbuchsen entwickelt. Es setze neue Maßstäbe in puncto Effizienz, Langlebigkeit und Prozesssicherheit. Das, wie es heißt, am Markt einzigartige Design mit über 1.000 Löchern reduziert die Scherungsbelastung auf die Kunststoffschmelze, erhält so die mechanischen Eigenschaften des Materials und senkt den Druckverlust auf ein Minimum. Die konische Geometrie des Systems helfe dabei, die Schmelze in ihrem Fluss auf alle Löcher gleichmäßig zu verteilen. Etwaige Ablagerungen sollen sich leicht von außen entfernen lassen, was nicht nur den Wartungsaufwand minimiert sonder auch die Standzeiten erhöht. Es gibt, wie in der Überschrift schon zu erahnen ist, auch erste zufriedene Anwender. In der Magnetfabrik Bonn etwa, einem der führenden deutschen Hersteller von Hochleistungsmagneten, wird der neue Hasco-Lochfilter H5055/... bereits erfolgreich eingesetzt. „Die Ergebnisse sprechen für sich“, so Marcus Mohr, Leiter des Werkzeugbaus der Magnetfabrik. Die Spritzdrücke konnten um rund 20 Prozent gesenkt werden, was bei gleichbleibend hoher Teilequalität und deutlich verlängerten Standzeiten der Fall ist. Die verwendeten Formmassen sind außerdem mit abrasiven, metallischen Füllstoffen beaufschlagt, wobei deren Anteile über dem für das Spritzgießen im MIM- (Metallpulverspritzguß) und CIM-Verfahren (Keramikspritzguss) üblichen Niveau liegen, wie man anmerkt. Auch die Reinigung des Filters gehe erwiesenermaßen einfach von der Hand, wie im vorigen Abschnitt erklärt.

Hasco betont außerdem einen Erfolg für den Lochfilter H5055/..., weil er neue Maßstäbe in puncto Effizienz, Langlebigkeit und Prozesssicherheit setzt – vor allem wenn man hochgefüllte Formmassen verarbeiten muss.(Bild:  Hasco)
Hasco betont außerdem einen Erfolg für den Lochfilter H5055/..., weil er neue Maßstäbe in puncto Effizienz, Langlebigkeit und Prozesssicherheit setzt – vor allem wenn man hochgefüllte Formmassen verarbeiten muss.
(Bild: Hasco)

RFID-Technik trifft auf die heiße Seite des Spritzgießens

Das Datenmanagement bereits existierender Spritzgießwerkzeuge ist laut Hasco stets ein wichtiger Aspekt, wenn es um Wartungen, Reparaturen und Ersatzteilbestellungen geht. Hasco hot runner geht deshalb dafür innovative Wege und bringt die RFID-Technologie in die Heißkanaltechnik. Mit einer eigens adaptierten Variante des Mould Tags ist es nämlich möglich, alle Daten der sogenannten heißen Seite – oder auch eines verdrahteten Systems – direkt vom Smartphone auszulesen. Das heißt, dass neu bestellte heiße Seiten und verdrahtete Systeme ab sofort direkt mit eingebautem Mould Tag ausgeliefert werden. Die für die Heißkanaltechnik adaptierte RFID-Technologie ermögliche somit eine immer aktuelle und übersichtliche Sammlung aller relevanten Daten des Heißkanalsystems, die man buchstäblich gut in der Hand hat. Während Bar- oder QR-Codes einfach kopiert werden könnten, stehe der Mould Tag eine eindeutige Identifizierung mit fälschungssicherem Herkunfts- und Originalitätsnachweis. Wie beim Mould Tag von Hasco, der einen direkten Zugriff auf alle relevanten Produktinformationen wie Bestellbezeichnung, Produktkategorie, Produkttyp, Materialnummer oder die maximale Werkzeuggröße ermöglicht, um den richtigen Einbau der Normalien sicherzustellen, können die hinterlegten Daten auch bei den Heißkanalsystemen stets aktuell gehalten werden, merken die Normalienexperten an. Sollte es also zu Änderungen durch einen Umbau kommen, würden diese direkt im System angepasst und stünden dann ohne Zutun des Anwenders in einer aktualisierten Version zur Verfügung. Beim Nachkauf von Teilen gebe es so keine Verwechslungen mehr. In der App sind aber nicht nur Stücklisten und Spezifikationen hinterlegt. Es könnten auch Kompettzeichnung als pdf oder 3D-Konstruktionen heruntergeladen und versendet werden.

Hasco hot runner setzt jetzt auf RFID-Technik bei Heißkanalwerkzeugen, wenn es um Wartung, Reparatur und Ersatzteilbestellungen geht.(Bild:  Hasco)
Hasco hot runner setzt jetzt auf RFID-Technik bei Heißkanalwerkzeugen, wenn es um Wartung, Reparatur und Ersatzteilbestellungen geht.
(Bild: Hasco)

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