Industrietore Hörmann geht über die Milliarde

Steinhagen (bm) – Der Umsatz der Hörmann-Gruppe, Steinhagen, hat 2006 erstmals die Milliardengrenze überschritten. Inhaber Thomas J. Hörmann macht als Hauptursache der Umsatzsteigerung die Entwicklung marktgerechter Produkte fest. Im Industrietorbereich hätten vor allem Softedge-Schnelllauftore und Industrie-Sectionaltore mit Schlupftür ohne Stolperschwelle die Kunden überzeugt.

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Eine weitere Ursache für das positive Ergebnis seien kontinuierliche Investitionen. Hörmann hat im vergangenen Jahr im westfälischen Brockhagen ein neues Hochregallagr (HRL) für Industrietore in Betrieb genommen. Außerdem wurde in das Sectionaltorwerk in Ichtershausen bei Erfurt investiert – dort ging eine neue PU-Ausschäumanlage ans Netz.

Familiäre Struktur bringt Unternehmenserfolg

Letztendlich spielt auch die familiäre Struktur des Unternehmens eine große Rolle: „Wir sind ein Familienunternehmen mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen. Alle Familienmitglieder beteiligen sich am Tagesgeschäft. Dadurch sind wir nah an unseren Mitarbeitern“, erklärt der Inhaber den Erfolg.

Die Hörmann-Gruppe beschäftigt als international agierendes Unternehmen der Bauzulieferindustrie rund 5500 Mitarbeiter. In 14 Werken werden Tore, Türen, Zargen, Antriebe und Verladetechnik für Europa, Nordamerika und Asien gefertigt.

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