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Durch den Einsatz von 2K-Duoplan-HS und 2K-Duoplan-HWG ist es nun möglich, den Einsatzbereich von Werkzeugmaschinen flexibler zu gestalten: Anstelle von bisher zwei Maschinen – die eine für eine höhere Drehzahl, die andere für ein hohes Drehmoment – ist jetzt das genannte Bearbeitungsspektrum mit nur einer Maschine darstellbar.
Daraus ergeben sich weitere Vorteile für eine nachhaltige Produktion: Durch die Verwendung von Getrieben in der Werkzeugmaschine ist der ressourcenschonende Einsatz von kleineren Motoren möglich, während geringere drehende Massen die Taktzeiten verkürzen. Durch die Zusammenfassung unterschiedlicher Arbeitsprozesse in nur einer Maschine wird auch weniger Platz benötigt.
Temperaturentwicklung und Geräuschemission gesenkt
Die Gefahr von Rüst- und Spannfehlern wird deutlich reduziert, während gleichzeitig die Vielseitigkeit, Auslastung und der Nutzungsgrad der Werkzeugmaschine erhöht wird. Weiterer Vorteil ist die geringere Temperaturentwicklung im Getriebe, die wiederum die installierte Kühlleistung der Maschine reduziert.
Da keine Riemen in der Maschine verwendet werden, wird auch die Geräuschemission verringert. Last not least kann der Ausbildungsaufwand für das Bedienpersonal auf nur eine Maschine konzentriert werden und auch die Felderfahrung bleibt auf eine Maschine beschränkt.
* Harald Eckert ist F&E-Ingenieur bei der ZF Friedrichshafen AG.
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