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Hybrides Möbel-Design mit Unterstützung aus dem 3D-Drucker

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Ausstellung der Ergebnisse am 23. März 2015

Die Ergebnisse sind vielseitig: Von Kleiderständern über Weinregale bis zu einem Ausstellungssystem aus Pappe sei alles dabei, informiert Fischer. „Einigen Teilnehmern habe ich nahe gelegt, ihre Projekte weiter zu verfolgen. Mit dem Ausstellungssystem könnte man beispielsweise einen ganzen Schrank zusammenhalten“, freut sich Fischer. Am 23. März sind die hybriden Möbel im Foyer des Fraunhofer IAO in Stuttgart zu sehen. Parallel zur Ausstellung findet ein Vortragsprogramm zum Thema Generative Fertigung statt.

Erkenntnisgewinn durch praktische Arbeiten

Mit den Kenntnissen im 3D-Druck haben die Studierende des Industrie- und Produktdesigns eine wertvolle Technik für ihr späteres Berufsleben erworben. „Beispielsweise ist das Verfahren eine kostengünstige Methode, wenn Hersteller nur eine geringe Stückzahl oder einen Prototyp benötigen“, sagt Fischer. Die Technik eigne sich deshalb besonders für kleinere Unternehmen, die individuelle Produkte fertigen wollen. Beispielsweise können sich Möbelhersteller, Produkt- oder Industriedesigner mit ihren Anliegen jederzeit an die IPA-Wissenschaftler wenden.„Wir unterstützen die Unternehmen, die Bauteile zu entwickeln und generativ zu fertigen“, so Fischer.

MM

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