Antriebssystem Hydraulik, Pneumatik und Elektrik verschmelzen zur Antriebslösung

Redakteur: Stefanie Michel

Hydropa positioniert sich neu und bietet seinen Kunden individuelle Antriebstechnik von Prototypen bis zu kleinen Serien. Besonderer Schwerpunkt ist die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten für die Sicherheit von Maschinen.

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Axel Binner: „Wir haben uns darauf spezialisiert, ganzheitliche Sonderlösungen für Prototypen und für kleine Serien zu entwickeln.“
Axel Binner: „Wir haben uns darauf spezialisiert, ganzheitliche Sonderlösungen für Prototypen und für kleine Serien zu entwickeln.“
(Bild: Hydropa)

Viele Unternehmen kennen Hydropa als Händler für hydraulische Produkte sowie als Lieferant von Aggregaten und Anlagen. Später hat das Unternehmen begonnen, Aggregate zu bauen, mittlerweile werden komplette Antriebslösungen entwickelt. Axel Binner, Geschäftsführer von Hydropa, kennt den Grund: Die Kunden konzentrieren sich immer mehr auf ihr jeweiliges Kerngeschäft und beauftragen Experten mit der Entwicklung der dazu benötigen Antriebstechnik. Binner: „Mittlerweile erwarten immer mehr Unternehmen deutlich mehr von uns. Deshalb haben wir auf diese Nachfrage reagiert und bieten nun individuelle komplette Antriebstechniklösungen an.“

Das ideale Antriebssystem für kleine Serien entwickeln

Das Wittener Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, ganzheitliche Sonderlösungen für kleine Serien zu entwickeln. Der von Hydropa sogenannte „individuelle Standard“ ist vor allem für mittelständische Unternehmen interessant, die in Nischenmarkt-Segmenten erfolgreich sind. Diese Hidden Champions sind Spezialisten für ihre jeweilige Prozesstechnik, während Hydropa durch eine optimale Kombination von Hydraulik, Pneumatik und Elektrik die idealen Antriebsysteme rundum diese Prozesse bereitstellt – wenn gewünscht sogar als Plug-and-Play-Lösungen.

„Wir haben uns darauf spezialisiert, ganzheitliche Sonderlösungen für Prototypen und für kleine Serien zu entwickeln: Wir stellen individuellen Standard her und das zu Serienpreisen Das können wir aufgrund unserer mittelständischen Unternehmensgröße und durch unsere flexiblen und gut strukturierten Projektprozesse“, erklärt Binner. Da man lösungs- und nicht fertigungsorientiert arbeitet, könne man schon in der Planungsphase erkennen, wie etwas optimal umgesetzt werden muss.

Schwerpunkt der Neupositionierung: Sicherheitstechnik

Die Sicherheitstechnik ist nun ein Schwerpunkt des Unternehmens nach der Neupositionierung, denn man hat bei Inbetriebnahmen und Wartungsarbeiten immer wieder festgestellt, dass Maschinen sicherheitstechnisch nachgerüstet werden müssen. Das Sicherheitsbewusstsein, dem aktuellen Stand der Technik und damit der Maschinenrichtlinie zu entsprechen, ist gestiegen – dafür suchen Unternehmen jetzt Partner. „Und hier kommen wir ins Spiel, denn wir weisen nicht nur auf Gefahrenstellen hin, sondern entwickeln darüber hinaus maschinenspezifische Sicherheitskonzepte und begleiten deren Umsetzung“, so Binner.!

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