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Unter dem Motto „Making things right“ bietet der Siemens-Stand in Halle 9 auf 3500 m² einen Überblick über das umfassende Portfolio für Kunden aus der Industrie. Der ganzheitliche Ansatz soll den gesamten Produktentwicklungs- und Produktionsprozess von Industrieunternehmen abdecken. Entlang der fünf Schritte Design, Planning, Engineering sowie Execution und Services präsentiert Siemens den Besuchern in Hannover zahlreiche Produkte und Lösungen.
Jeder Schritt wird am Stand mit einem eigenen Highlight-Exponat in Szene gesetzt. Im „Future Forum“ – einem erweiterten Standbereich mit zusätzlicher Bühne und hochauflösendem, kreisrunden LED-Display mit 8 m Durchmesser – inszeniert Siemens Forschungsthemen aus allen Bereichen des Konzerns und eröffnet den Besuchern gleichsam einen Blick in die Zukunft.
Integrierte Industriesoftware unterstützt Wertschöpfungsprozess
Zum Standkonzept auf der Hannover-Messe 2014 sagte Anton S. Huber: „Siemens unterstützt den gesamten Wertschöpfungsprozess seiner Kunden durch integrierte Industriesoftware und durchgängige Technologien. Damit verbessern wir den Workflow und tragen zur Steigerung von Produktivität und Effizienz der Unternehmen bei.“
Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Verschmelzung von virtueller und realer Welt. Huber: „Mit dem Siegeszug der Digitalisierung in der Produktion steht uns ein Paradigmenwechsel für die nächste Produktivitätsstufe bevor. Die Integration der Produktentwicklungs- und Produktionslebenszyklen, also die idealerweise parallele Entwicklung von Produkt und Herstellungsumgebung, können die Time-to-Market um bis zu 50 % reduzieren.“
Effizienzgewinne beim Engineering werden immer wichtiger
Auch die Effizienzgewinne beim Engineering würden laut Huber immer wichtiger. Mit steigendem Umfang und zunehmender Komplexität der Automatisierung wachsen auch die Kosten für das Engineering stark an. Mit dem TIA-Portal können Anwender per intuitiver Benutzerführung und konsistenter Datenhaltung diese Aufwände deutlich reduzieren. „Die Unterstützung der Engineering-Prozesse mit Software ist unverändert einer der wichtigsten Produktivitätshebel für die Industrie“, sagte Huber. „Mit dem TIA-Portal wandeln unsere Kunden die durch zusätzliche Automatisierung erzielbaren Produktivitätsgewinne in Kostenvorteile um.“
Das TIA-Portal wurde in der zuletzt vorgestellten Version 13 in mehreren Funktionsbereichen verbessert – etwa im Diagnosekonzept, beim Know-how-Schutz und in der synchronisierten Zusammenarbeit bei größeren Projekten im Team. Zudem wurden laut Huber weitere Engineeringtools wie die Scada(Supervisory Control and Data Acquisition)-Software Simatic WinCC V13 in die einheitliche Arbeitsumgebung integriert sowie auf Antriebsseite die Umrichterfamilie Sinamics G110M für die Projektierung im TIA-Portal erweitert.
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