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Im einem dritten Schritt wurde die Lösung organisatorisch eingeführt. Dies betraf die Prozesse der Datenpflege und Erzeugung des elektronischen Kataloges. Die Datenpflege beinhaltet zwei Aufgaben: Zum einen müssen die Item-Artikel aus der internen Produktsicht in die E-Class-Sicht verknüpft werden und zum anderen können zusätzlich die E-Class-Merkmale zu den Item-internen Merkmalen abgebildet werden. Das Mapping der Artikel wurde von Crossbase initial unterstützt. Über 4000 Artikel sind an den entsprechenden Untergruppen maschinell verknüpft worden. Als Basis dafür wurden bestehende Daten ausgewertet.
Kataloge werden kundenspezifisch vordefiniert
Der Prozess zur Erzeugung des elektronischen Kataloges beinhaltet ebenfalls zwei Aufgaben: Zum einen wird der Katalog kundenspezifisch vordefiniert, zum anderen werden die Daten elektronisch erzeugt. Dazu wird das Teilesortiment kundenspezifisch definiert, die entsprechende Preisliste zugeordnet und die BME-Cat-Parameter eingestellt. Per Knopfdruck werden die Daten als XML-Datei erzeugt, archiviert und samt Bilddateien an den Kunden per E-Mail versandt.
Die gewünschten Anforderungen der Item-Kunden an die Qualität der Produktdaten konnten dank E-Class/Crossbase vollumfänglich erfüllt werden: Es werden aktuelle Daten in der vom Kunden gewünschten Form ausgetauscht. Somit ist der E-Business-Kreislauf zwischen Item und den Kunden geschlossen. Anschließende Beschaffungsvorgänge lassen sich elektronisch durchgeführen. Der Prozess zur Erzeugung der Kataloge ist standardisiert, sodass für jede neue Anfrage derselbe bewährte Prozess eingesetzt werden kann.
Datenqualität konnte gesteigert werden
Da die Daten im PIM bereits medienneutral gepflegt sind und die Medien „Print“, „Online“ und „DVD-ROM“ gezielt unterstützt werden, ist der Aufwand für die Datenpflege überschaubar. Durch das zusätzliche Medium „elektronischer Katalog“ wird die Datenqualität weiter gesteigert, da die Daten in dieser Hinsicht ein weiteres Mal wiederverwendet und geprüft werden. Korrekturen, die sich daraus ergeben, wirken sich auf alle Medien aus, da alle Medien aus einer Datenquelle bedient werden.
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