Polysoude

Komfortables Orbitalschweißen gefällt dem Rohrverarbeiter

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Fast jeder Industriezweig kann vom Orbitalschweißen profitieren

In Industriebereichen, wie etwa der Halbleiterherstellung, der Biochemie, dem Gerätebau, der Lebensmittel- und Getränkebranche, dem Pharmasektor, der chemischen sowie Sanitärindustrie und nicht zuletzt in der Luft- und Raumfahrt könnten damit etwa Schmelzschweißungen dünnwandiger Rohre in einem breiten Anwendungsbereich durchgeführt werden, wie Polysoude aufzählt. Das Unternehmen erklärt dazu: Schmelzschweißungen werden mit tragbare Inverter-Stromquellen in Kombination mit geschlossenen Orbitalschweißköpfen ausgeführt.

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Die Schweißköpfe mit geschlossener Kammer, zu denen etwa die MW-Reihe von Polysoude gehöre, seien so konzipiert, dass sie die Anforderungen von Hygieneanwendungen erfüllten. Denn in einem MW-Schweißkopf fließt das Schutzgas direkt zur Schweißzone, wie Polysoude erklärt. Deshalb seien alle damit ausgeführten Schweißnähte oxidationsfrei und erfüllten die bestehenden Hygieneanforderungen. In den meisten Fällen sind die dafür verwendeten Rohre aus austenitischem Edelstahl. Aber auch Nickellegierungen sowie Titan und dessen Legierungen könnten in einem Durchmesserbereich damit geschweißt werden.

Automatisierung macht Rohrschweißen noch produktiver

Auf den Gebieten der Stromerzeugung (Kraftwerke), der Montanindustrie sowie der Chemie und Petrochemie werden oft Rohr-Rohr-Schweißanwendungen mit Zugabe von Schweißdraht gefordert, was, wie Polysoude anmerkt, das WIG-Orbitalschweißen mit seinem breiten Machbarkeitsspektrum an Grundwerkstoffen sehr gut erfüllen kann.

Für alle Arten Indusriezweige, aber hauptsächlich in der chemischen und petrochemischen Industrie sowie in Kraftwerken, in denen Kessel und Wärmetauscher verwendet werden, biete Polysoude besondere Rohr-Rohrboden-Schweißköpfe an, die mit oder ohne Zusatzdraht und einem fortlaufend rotierenden Brenner arbeiten. Diese sind mit einer Wasserkühlung ausgerüstet, wodurch die Auslastung der Schweißköpfe besonders hoch werden darf.

Heißdraht, wenn's beim Schweißen dicke kommt...

Für sehr dickwandige Rohre erreichte Polysoude zusätzlich zum Heißdraht-WIG-Verfahren eine andere Weise, die Produktivität zu erhöhen: durch ein Reduzieren der Schweißfugengestaltung und daher des durch die Schweißung zu füllenden Volumens. Die Verwendung eines offenen Fahrwerk-Schweißkopfes, ausgestattet mit einem Engspalt-Fugenbrenner, schränkt die Menge des abgelagerten Metalls ein Automatisiertes Orbital-WIG-Schweißen von Rohrleitungsbauteilen gewinnt ständig an Bedeutung. Das Verfahren, wie Polysoude es anbietet, hat einen gewaltigen Einfluss auf die Qualität, da es glatte Schweißungen hoher Qualität bei hohen Produktionsraten erzeugt, auch unter oft anspruchsvollen Umgebungsbedingungen.

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