Smart Manufacturing
Künstliche Intelligenz in der Produktion: Entwicklung zum Co-Piloten der Wertschöpfung

Von Dr. Jochen Schlick* 4 min Lesedauer

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KI kann anhand ihrer unterschiedlichen Nutzungsweise in vier Kategorien unterteilt werden. Welche Kategorien das sind, welche Aufgaben sie erfüllen und inwiefern sie eine Basis für den „AI Co-Piloten“ bilden, erfahren Sie hier.

KI kann in vier Kategorien unterteilt werden: deskriptive, prädiktive, generative und präskriptive KI. (Bild: ©  ipopba - stock.adobe.com)
KI kann in vier Kategorien unterteilt werden: deskriptive, prädiktive, generative und präskriptive KI.
(Bild: © ipopba - stock.adobe.com)

In der Industrie wird Künstliche Intelligenz (KI) derzeit vor allem als Schlagwort verwendet – oft diffus, selten differenziert. Der Nutzen von KI in der Produktion wird aber erst greifbar, wenn unterschiedliche KI-Technologien entlang Ihres potenziellen Nutzens dargestellt werden. Das Zusammenspiel dieser Technologien bietet außerdem den Grundstein für den „AI Co-Piloten“ der Zukunft – ein intelligentes Assistenzsystem, das Menschen, Maschinen und Systeme produktionsnah vernetzt. Außerdem vereinfacht es Prozesse und beschleunigt Entscheidungen.

Vier Kategorien industrieller KI – ein systematischer Ansatz

Zur strukturierten Einordnung hilft ein differenzierter Blick auf vier zentrale KI-Typen: deskriptive, prädiktive, generative und präskriptive KI. Jede dieser Kategorien erfüllt eine spezifische Rolle.