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Schnellentgratpressen der neuesten Generation
Zunehmende Energiekosten und steigende Anforderungen in der Produktion bringen neue Herausforderungen an das Produktions-Equipment. Dem hat sich Kuka mit der Entwicklung einer neuen Pressenbaureihe und Steuerung gestellt. Diese wird durch das neue Antriebskonzept mit Servomotor und mit der modernen Steuerungsgeneration mit Touchdisplay den steigenden Anforderungen gerecht. Die Steuerungsgeneration Dialog IV wurde speziell für und mit dem Kunden entwickelt. Die intuitive und einfache Touchbedienung öffnet neue Möglichkeiten. Werkzeugabhängige Programme werden schnell erstellt, modifiziert, gespeichert und vervielfältigt. Die Kommunikation mit dem Reis-Pad ist durchgängig. Robuste Hardwaretaster ermöglichen im rauen Gießereibetrieb die Bedienung der Presse.
Innovatives Tauchkühlbecken
Als weitere Neuheit präsentiert Kuka das Tauchkühlbecken „autark“. In diesem führen Thermoplatten die im Becken aufgenommene Wärmeenergie ab. Diese Wasser-Wasser-Wärmetauscher sind direkt an den Kühlkreislauf der Gießerei angeschlossen und werden ohne elektrische Anschlüsse betrieben. Das Kühlwasser in den Thermoplatten hat keinen Kontakt zum Bauteil, sodass Filter und Umwälzpumpen entfallen. Dadurch sind auch Reinigungsarbeiten erheblich einfacher. Da weder Pumpen noch Stellglieder nötig sind, ist das Tauchkühlbecken sofort einsetzbar. Die automatische Nachfüllung des Beckens erfolgt über ein mechanisches Schwimmerventil. Die Temperaturregelung übernimmt ein Thermostatventil. Kuka bietet das generell in Edelstahl ausgeführte Tauchkühlbecken „autark“ in vier standardisierten Größen – von small bis x-large an.
Positionsgenauigkeit dank „Second Encoder“
Für Applikationen, in denen höchste Präzision gefragt ist, hat Kuka den KR 300 R2500 ultra SE entwickelt. Seine außergewöhnliche Genauigkeit erreicht das neue Modell der bewährten Kuka-KR-Quantec-Serie über ein besonderes Sytem zur Positionsbestimmung über abtriebsseitige Positionsgeber, den „Second Encoder“, die an den Außenseiten der ersten drei Roboterachsen angebracht sind. Dieses Messsystem ist in der Lage, kleinste Positionsungenauigkeiten, die sich durch minimale Spielräume in den Achsgetrieben ergeben können, auszugleichen.
Dazu dienen drei Sensoren, die an den Außenseiten der ersten drei Achsen des Roboters angebracht sind. Dort überprüfen die Sensoren laufend und berührungslos die Stellung der Achsen. Ergibt sich durch ein leichtes Spiel im Achsengetriebe eine minimale Abweichung der Achsstellung von der durch die Robotersteuerung vorgegebenen Position, so melden die Sensoren des „Second Encoder“ die Fehlstellung via Ether-Cat-Protokoll direkt an die Steuerung, die eine entsprechende Korrektur auslöst. Auf diese Weise erhöht sich die Positionsgenauigkeit des KR 300 R2500 ultra SE auf unter 0,3 mm gegenüber 0,7 mm in der Standardausführung.
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